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	<title>Kommentare für SPRENGSATZ _Das Politik-Blog aus Berlin</title>
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		<title>Kommentar zu Dummer August von freiwild</title>
		<link>http://www.sprengsatz.de/?p=3851&#038;cpage=2#comment-40783</link>
		<dc:creator>freiwild</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 18:49:34 +0000</pubDate>
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		<description>Wollte gerade nachschauen, was Herr Spreng zum Röntgen-Rausschmiss schreibt. Aber Herr Spreng muss gar nichts mehr schreiben, er hat die Situation bereits im Vorfeld richtig interpretiert. Chapeau!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wollte gerade nachschauen, was Herr Spreng zum Röntgen-Rausschmiss schreibt. Aber Herr Spreng muss gar nichts mehr schreiben, er hat die Situation bereits im Vorfeld richtig interpretiert. Chapeau!</p>
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		<title>Kommentar zu Guten Abend, Frau Kanzlerkandidatin! von Dieter Carstensen</title>
		<link>http://www.sprengsatz.de/?p=3852&#038;cpage=2#comment-40780</link>
		<dc:creator>Dieter Carstensen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:35:43 +0000</pubDate>
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		<description>36) Brigitte Kaspereit-Ullmann

Für die dumm halten Sie die Leserschaft hier eigentlich? Unter immer neuen, wechselnden Nicknamen geht es hier nie um das Thema. sondern nur darum, mich als Person anzugreifen.

Ich setze mich micht jedem Menschen gerne fair und in der Sache auseinander, wenn man in einer Diskussion unterschiedliche Meinungen hat, aber was Sie hier gegen mich versuchen, ist lächerlich und primitiv.

M.f.G.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>36) Brigitte Kaspereit-Ullmann</p>
<p>Für die dumm halten Sie die Leserschaft hier eigentlich? Unter immer neuen, wechselnden Nicknamen geht es hier nie um das Thema. sondern nur darum, mich als Person anzugreifen.</p>
<p>Ich setze mich micht jedem Menschen gerne fair und in der Sache auseinander, wenn man in einer Diskussion unterschiedliche Meinungen hat, aber was Sie hier gegen mich versuchen, ist lächerlich und primitiv.</p>
<p>M.f.G.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Guten Abend, Frau Kanzlerkandidatin! von Doktor Hong</title>
		<link>http://www.sprengsatz.de/?p=3852&#038;cpage=2#comment-40777</link>
		<dc:creator>Doktor Hong</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:22:17 +0000</pubDate>
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		<description>@47) StefanP

Tja, das kommt immer darauf an, auf welcher Seite man sitzt. Sie haben einmal ausgeführt, wie Sie Teile Ihres Einkommens &quot;beiseite legen&quot;, um später komfortabel in den Ruhestand gehen zu können. 

Vermutlich erwarten Sie auch noch eine Verzinsung. Vielleicht glauben Sie ja, die Fonds nehmen Ihr Geld und stopfen es unter ein Kopfkissen mit Ihrem Namen drauf, um es später wieder hervorzuholen und es Ihnen mit zusätzlichem Geld zurück zu geben.

Sie tun aber nichts weiter, als Forderungen gegen Ihre private Rentenversicherung aufzubauen - umgekehrt macht Ihr Fond bei Ihnen Schulden. (Das war die Geschichte mit den ausgeglichenen Bilanzen.) 

Ja, was ist daran positiv? Erklären Sie es mir!

Witzig finde ich, dass es bei Ihnen so klingt, als wären Schulden dasselbe wie Staatsschulden. Tatsächlich gibt es aber auch Privatschulden. Wenn ein Unternehmen einen Kredit aufnimmt, um eine Fabrik in Polen oder China zu bauen, dann hat es auch Schulden!

Natürlich kann es sinnvoll sein, als Unternehmen ein paar Jahre lang zu sparen, um zuzusehen, wie ein Mitbewerber zuerst die Fabrik baut und mit dem Produkt riesige Marktanteile erobert, um dann verspätet in den Markt einzusteigen, Umsatzprobleme zu bekommen und dann das gesparte Geld komplett in den Sand zu setzen, weil die Marktanteile zu niedrig bleiben, um über hohe Stückzahlen rentabler zu werden.

Sie haben Recht, Schulden sind einfach per se schlecht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@47) StefanP</p>
<p>Tja, das kommt immer darauf an, auf welcher Seite man sitzt. Sie haben einmal ausgeführt, wie Sie Teile Ihres Einkommens &#8220;beiseite legen&#8221;, um später komfortabel in den Ruhestand gehen zu können. </p>
<p>Vermutlich erwarten Sie auch noch eine Verzinsung. Vielleicht glauben Sie ja, die Fonds nehmen Ihr Geld und stopfen es unter ein Kopfkissen mit Ihrem Namen drauf, um es später wieder hervorzuholen und es Ihnen mit zusätzlichem Geld zurück zu geben.</p>
<p>Sie tun aber nichts weiter, als Forderungen gegen Ihre private Rentenversicherung aufzubauen &#8211; umgekehrt macht Ihr Fond bei Ihnen Schulden. (Das war die Geschichte mit den ausgeglichenen Bilanzen.) </p>
<p>Ja, was ist daran positiv? Erklären Sie es mir!</p>
<p>Witzig finde ich, dass es bei Ihnen so klingt, als wären Schulden dasselbe wie Staatsschulden. Tatsächlich gibt es aber auch Privatschulden. Wenn ein Unternehmen einen Kredit aufnimmt, um eine Fabrik in Polen oder China zu bauen, dann hat es auch Schulden!</p>
<p>Natürlich kann es sinnvoll sein, als Unternehmen ein paar Jahre lang zu sparen, um zuzusehen, wie ein Mitbewerber zuerst die Fabrik baut und mit dem Produkt riesige Marktanteile erobert, um dann verspätet in den Markt einzusteigen, Umsatzprobleme zu bekommen und dann das gesparte Geld komplett in den Sand zu setzen, weil die Marktanteile zu niedrig bleiben, um über hohe Stückzahlen rentabler zu werden.</p>
<p>Sie haben Recht, Schulden sind einfach per se schlecht!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dummer August von Doktor Hong</title>
		<link>http://www.sprengsatz.de/?p=3851&#038;cpage=2#comment-40775</link>
		<dc:creator>Doktor Hong</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:56:12 +0000</pubDate>
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		<description>@ 76) Erwin Gabriel

Und selbst mit eigener Währung kann man nur Inlandsschulden weginflationieren, nicht aber Auslandsschulden.

Wenn ein Land 1 Millarde Dollar Auslandsschulden hat, z.B. am Anfang zu einem Kurs von 1:5, dann wird durch die Inflation der Wechselkurs komplett abschmieren, meinetwegen auf 1:20 oder sonst irgend etwas. Also können Sie zwar im Inland Geld drucken, müssen davon aber auch viel mehr eintauschen, um Ihre Schulden zu bezahlen!

Die deutschen Nachkriegsinflationen haben nämlich keineswegs dazu geführt, dass die Auslandsschulden verschwunden sind. Wohl aber hat man im Londoner Abkommen Deutschland einige Schuldenschnitte zugestanden, wobei die letzten Raten, falls ich mich korrekt entsinne, in den 1980er Jahren gezahlt wurden.

Letztendlich ist eine Hyperinflation mit Währungsreform nichts weiter als ein Staatsbankrott. Allerdings klingt &quot;Währungsreform&quot; viel cooler und auch angenehmer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ 76) Erwin Gabriel</p>
<p>Und selbst mit eigener Währung kann man nur Inlandsschulden weginflationieren, nicht aber Auslandsschulden.</p>
<p>Wenn ein Land 1 Millarde Dollar Auslandsschulden hat, z.B. am Anfang zu einem Kurs von 1:5, dann wird durch die Inflation der Wechselkurs komplett abschmieren, meinetwegen auf 1:20 oder sonst irgend etwas. Also können Sie zwar im Inland Geld drucken, müssen davon aber auch viel mehr eintauschen, um Ihre Schulden zu bezahlen!</p>
<p>Die deutschen Nachkriegsinflationen haben nämlich keineswegs dazu geführt, dass die Auslandsschulden verschwunden sind. Wohl aber hat man im Londoner Abkommen Deutschland einige Schuldenschnitte zugestanden, wobei die letzten Raten, falls ich mich korrekt entsinne, in den 1980er Jahren gezahlt wurden.</p>
<p>Letztendlich ist eine Hyperinflation mit Währungsreform nichts weiter als ein Staatsbankrott. Allerdings klingt &#8220;Währungsreform&#8221; viel cooler und auch angenehmer.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Dummer August von Doktor Hong</title>
		<link>http://www.sprengsatz.de/?p=3851&#038;cpage=2#comment-40773</link>
		<dc:creator>Doktor Hong</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:48:00 +0000</pubDate>
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		<description>@ m.spreng

Du meine Güte, das ging aber fix mit Röttgens Karriereende in Berlin!

Respekt vor Ihrer sehr zutreffenden Analyse!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ m.spreng</p>
<p>Du meine Güte, das ging aber fix mit Röttgens Karriereende in Berlin!</p>
<p>Respekt vor Ihrer sehr zutreffenden Analyse!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Guten Abend, Frau Kanzlerkandidatin! von StefanP</title>
		<link>http://www.sprengsatz.de/?p=3852&#038;cpage=2#comment-40772</link>
		<dc:creator>StefanP</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:29:39 +0000</pubDate>
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		<description>Boah, Mutti kann auch hart sein.

Laut Spiegel Online schmeißt Angela Merkel den Umweltminister Röttgen aus dem Kabinett. Die Art des &lt;em&gt;Wie&lt;/em&gt; ist für politische Verhältnisse außerordentlich undiplomatisch. Der Minister a.D. darf nichts sagen und Worte des Bedauerns fallen auch nicht. Da hat die Kanzlerin zum Revanche-Foul gegriffen. Das Zerwürfnis muss sich im Zeitraffer vollzogen haben.

Es gab mal drei potentielle Nachfolgekandidaten für Angela Merkel: Norbert Röttgen, Theodor zu Guttenberg und Ursula von der Leyen. Zwei sind politisch vollständig erledigt und die Bundesarbeitsministerin ist seit dem gescheiterten Angriff aufs Schloss Bellevue einen Kopf kürzer. Von den Mitgliedern des Andenpakts ist kaum noch jemand in der Politik.

Eine ganz schöne Blutspur, dagegen war Kohl harmlos.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Boah, Mutti kann auch hart sein.</p>
<p>Laut Spiegel Online schmeißt Angela Merkel den Umweltminister Röttgen aus dem Kabinett. Die Art des <em>Wie</em> ist für politische Verhältnisse außerordentlich undiplomatisch. Der Minister a.D. darf nichts sagen und Worte des Bedauerns fallen auch nicht. Da hat die Kanzlerin zum Revanche-Foul gegriffen. Das Zerwürfnis muss sich im Zeitraffer vollzogen haben.</p>
<p>Es gab mal drei potentielle Nachfolgekandidaten für Angela Merkel: Norbert Röttgen, Theodor zu Guttenberg und Ursula von der Leyen. Zwei sind politisch vollständig erledigt und die Bundesarbeitsministerin ist seit dem gescheiterten Angriff aufs Schloss Bellevue einen Kopf kürzer. Von den Mitgliedern des Andenpakts ist kaum noch jemand in der Politik.</p>
<p>Eine ganz schöne Blutspur, dagegen war Kohl harmlos.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Guten Abend, Frau Kanzlerkandidatin! von Erika</title>
		<link>http://www.sprengsatz.de/?p=3852&#038;cpage=2#comment-40766</link>
		<dc:creator>Erika</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:07:41 +0000</pubDate>
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		<description>@39 Alexis

Hannelore Kraft: Banklehre, Wirtschaftsstudium mit Diplom, Unternehmensberaterin

Angela Merkel:  Dr. Physikerin - ordnete an der Akademie für Wissenschaften Physikversuche an und war FdJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda bis sie fast 30 Jahre (!) alt war, 

Falls jemand meint, es könnte nicht bewiesen werden, dass sie FdJ-Sekretärin war.Das ist wohl wahr und im Internet ist ebenfalls so gut wie kein Hinweis mehr zu finden (?)aber es gibt einen Artikel der SZ,

Zu ihrer Vergangenheit in der SED-Nachwuchsorganisation Freie Deutsche Jugend (FDJ) sagte Merkel: &quot;Ich habe dazu oft genug Stellung genommen. Ich war selbstverständlich und viele Jahre in der FDJ.&quot; Solche Vorhaltungen seien &quot;nicht der deutschen Einheit dienlich&quot;.

Als Angela Merkel noch Generalsekretärin war, gab es die Parteispendenaffäre der CDU. Als Strafe musste die CDU eine bestimmte Geldsumme zahlen. Angela Merkel stellte sich vor die Presse und sagte, die CDU werde dagegen klagen u. a. mit dem Argument: in etwa so: &quot;In dem Gesetz würde zwar stehen, dass man einen Rechenschaftsbericht abgeben müsse, aber nicht, dass dieser auch stimmen müsse.&quot; Die CDU hat den Prozess verloren.

Damals war ich total schockiert über diese Begründung, weil im Umkehrschluss würde das bedeuten. Du musst z.B, in deiner Steuerklärung keine korrekten Angaben machen, sondern nur pünktlich abgeben.

Seither  beobachte ich das öffentliche &quot;Tun&quot; von Frau Merkel , Alexis, Sie haben recht - Frau Merkel ist aus einem ganz anderen Holz geschnitzt und wie sagte Bofinger bei seinem bereits in einem anderen Zusammenhang erwähnten Vortrag: &quot;Es wäre hilfreich, wenn Frau Merkel zumindest volkswirtschaftliche Grundkenntnisse hätte.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@39 Alexis</p>
<p>Hannelore Kraft: Banklehre, Wirtschaftsstudium mit Diplom, Unternehmensberaterin</p>
<p>Angela Merkel:  Dr. Physikerin &#8211; ordnete an der Akademie für Wissenschaften Physikversuche an und war FdJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda bis sie fast 30 Jahre (!) alt war, </p>
<p>Falls jemand meint, es könnte nicht bewiesen werden, dass sie FdJ-Sekretärin war.Das ist wohl wahr und im Internet ist ebenfalls so gut wie kein Hinweis mehr zu finden (?)aber es gibt einen Artikel der SZ,</p>
<p>Zu ihrer Vergangenheit in der SED-Nachwuchsorganisation Freie Deutsche Jugend (FDJ) sagte Merkel: &#8220;Ich habe dazu oft genug Stellung genommen. Ich war selbstverständlich und viele Jahre in der FDJ.&#8221; Solche Vorhaltungen seien &#8220;nicht der deutschen Einheit dienlich&#8221;.</p>
<p>Als Angela Merkel noch Generalsekretärin war, gab es die Parteispendenaffäre der CDU. Als Strafe musste die CDU eine bestimmte Geldsumme zahlen. Angela Merkel stellte sich vor die Presse und sagte, die CDU werde dagegen klagen u. a. mit dem Argument: in etwa so: &#8220;In dem Gesetz würde zwar stehen, dass man einen Rechenschaftsbericht abgeben müsse, aber nicht, dass dieser auch stimmen müsse.&#8221; Die CDU hat den Prozess verloren.</p>
<p>Damals war ich total schockiert über diese Begründung, weil im Umkehrschluss würde das bedeuten. Du musst z.B, in deiner Steuerklärung keine korrekten Angaben machen, sondern nur pünktlich abgeben.</p>
<p>Seither  beobachte ich das öffentliche &#8220;Tun&#8221; von Frau Merkel , Alexis, Sie haben recht &#8211; Frau Merkel ist aus einem ganz anderen Holz geschnitzt und wie sagte Bofinger bei seinem bereits in einem anderen Zusammenhang erwähnten Vortrag: &#8220;Es wäre hilfreich, wenn Frau Merkel zumindest volkswirtschaftliche Grundkenntnisse hätte.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Guten Abend, Frau Kanzlerkandidatin! von wschira</title>
		<link>http://www.sprengsatz.de/?p=3852&#038;cpage=2#comment-40765</link>
		<dc:creator>wschira</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:58:17 +0000</pubDate>
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		<description>@StefanP, 47

Ihr Professor für Finanzwirtschaft muss entweder eine extreme Pfeife gewesen sein oder gehört zu dem neoliberalen globalen Klüngel, der die Weltwirtschaft fast in den Abgrund bugsiert hätte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@StefanP, 47</p>
<p>Ihr Professor für Finanzwirtschaft muss entweder eine extreme Pfeife gewesen sein oder gehört zu dem neoliberalen globalen Klüngel, der die Weltwirtschaft fast in den Abgrund bugsiert hätte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Guten Abend, Frau Kanzlerkandidatin! von Peter Christian Nowak</title>
		<link>http://www.sprengsatz.de/?p=3852&#038;cpage=2#comment-40764</link>
		<dc:creator>Peter Christian Nowak</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:43:54 +0000</pubDate>
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		<description>@46)HJS
Die Schätzung des Bundesrechnungshofes ist eher zu niedrig. Aber insgesamt beschreibt er richtig die Situation. 
 
Wer das Geld hat, hat die Macht. Steuerhinterziehung ist Ausdruck von Einfluss und Macht der Wirtschafts- und Reicheneliten auf die Entscheidungen der politischen Klasse. Auch sie profitiert vom Wohlwollen und dem Kniefall, die die Politik ihnen entgegenbringt. Denn irgendwann einmal scheiden Abgeordnete und Minister aus der Politik aus. Und da ist es gut, sich einem Netzwerk von einflussreichen Förderern aus der Wirtschaft sicher zu sein. 
Seit Jahren wird  zwar von braven Finanzbeamten, wie Herrn Ondraczek, gefordert, die Finanzämter besser auszustatten und die Steuerfahndung personell zu verstärken. Es gab bundeseinheitliche Vorgaben für die Steuerverwaltungen, um einen gleichmäßigen und geordneten Steuervollzug zu gewährleisten. Sie wurden jedoch in kaum einem Land erfüllt. In Bayern etwa wurden diese Vorgaben nur zu 70 Prozent umgesetzt.
Und wenn die Steuerfahndung mal wirklich ungehindert durcharbeiten kann, dann kassierten die derzeit eingesetzten 13.500 Betriebsprüfer 2006 zusätzliche Steuern in Höhe von 14 Milliarden Euro ein. Jede Prüferin oder Prüfer brachte dem Fiskus also eine Zusatzeinnahme von einer satten Million Euro ein.
Es liegt also an der Politik selbst, warum es relativ einfach ist, große Vermögen am Fiskus vorbei zu lancieren. Der Staat lässt die Lücken und verhindert bewusst die systematische Jagd auf Steuerverbrecher.
Das jüngste Abkommen mit der Schweiz zeigt deutlich, dass Steuehinterziehung ein Privileg der wirklich Reichen im Land bleiben soll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@46)HJS<br />
Die Schätzung des Bundesrechnungshofes ist eher zu niedrig. Aber insgesamt beschreibt er richtig die Situation. </p>
<p>Wer das Geld hat, hat die Macht. Steuerhinterziehung ist Ausdruck von Einfluss und Macht der Wirtschafts- und Reicheneliten auf die Entscheidungen der politischen Klasse. Auch sie profitiert vom Wohlwollen und dem Kniefall, die die Politik ihnen entgegenbringt. Denn irgendwann einmal scheiden Abgeordnete und Minister aus der Politik aus. Und da ist es gut, sich einem Netzwerk von einflussreichen Förderern aus der Wirtschaft sicher zu sein.<br />
Seit Jahren wird  zwar von braven Finanzbeamten, wie Herrn Ondraczek, gefordert, die Finanzämter besser auszustatten und die Steuerfahndung personell zu verstärken. Es gab bundeseinheitliche Vorgaben für die Steuerverwaltungen, um einen gleichmäßigen und geordneten Steuervollzug zu gewährleisten. Sie wurden jedoch in kaum einem Land erfüllt. In Bayern etwa wurden diese Vorgaben nur zu 70 Prozent umgesetzt.<br />
Und wenn die Steuerfahndung mal wirklich ungehindert durcharbeiten kann, dann kassierten die derzeit eingesetzten 13.500 Betriebsprüfer 2006 zusätzliche Steuern in Höhe von 14 Milliarden Euro ein. Jede Prüferin oder Prüfer brachte dem Fiskus also eine Zusatzeinnahme von einer satten Million Euro ein.<br />
Es liegt also an der Politik selbst, warum es relativ einfach ist, große Vermögen am Fiskus vorbei zu lancieren. Der Staat lässt die Lücken und verhindert bewusst die systematische Jagd auf Steuerverbrecher.<br />
Das jüngste Abkommen mit der Schweiz zeigt deutlich, dass Steuehinterziehung ein Privileg der wirklich Reichen im Land bleiben soll.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Guten Abend, Frau Kanzlerkandidatin! von Gregor Keuschnig</title>
		<link>http://www.sprengsatz.de/?p=3852&#038;cpage=2#comment-40757</link>
		<dc:creator>Gregor Keuschnig</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:37:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sprengsatz.de/?p=3852#comment-40757</guid>
		<description>@18/Dieter Carstensen
Es wäre schon einiges gewonnen, wenn nicht nach jeder Wahl irgendwelche Schlaumeier ausrechnen würden, wieviel denn tatsächlich Partei X oder Y gewählt haben. tatsächlich hat die Legitimation eines Wahlergebnisses rein gar nichts mit dessen Wahlbeteiligung zu tun. Nichtwähler kann man aus unterschiedlichsten Gründen sein: Man ist zeitlich verhindert; sieht in den bestehenden Alternativen zu wenig Auswahl; fühlt sich nicht angesprochen, ist unschlüssig oder ist - auch das soll es ja geben - mit jedem Ergebnis zufrieden. In jedem Fall war es &lt;i&gt;möglich&lt;/i&gt; zur Wahl zu gehen. Aus dem Kontingent der Nichtwähler eine homogene Haltung, gar eine Ablehnung der Demokratie zu schließen, ist unsinnig.  

Im übrigen ist mir jeder Wahlberechtigte, der zu hause geblieben ist, lieber als wenn er einer wie auch immer gearteten &quot;Protestpartei&quot; aus Frustration seine Stimme zu geben. Hohe Beteiligungen sind nicht per se besser. Wohin eine Wahlpflicht führt, mag man beispielsweise in Belgien sehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@18/Dieter Carstensen<br />
Es wäre schon einiges gewonnen, wenn nicht nach jeder Wahl irgendwelche Schlaumeier ausrechnen würden, wieviel denn tatsächlich Partei X oder Y gewählt haben. tatsächlich hat die Legitimation eines Wahlergebnisses rein gar nichts mit dessen Wahlbeteiligung zu tun. Nichtwähler kann man aus unterschiedlichsten Gründen sein: Man ist zeitlich verhindert; sieht in den bestehenden Alternativen zu wenig Auswahl; fühlt sich nicht angesprochen, ist unschlüssig oder ist &#8211; auch das soll es ja geben &#8211; mit jedem Ergebnis zufrieden. In jedem Fall war es <i>möglich</i> zur Wahl zu gehen. Aus dem Kontingent der Nichtwähler eine homogene Haltung, gar eine Ablehnung der Demokratie zu schließen, ist unsinnig.  </p>
<p>Im übrigen ist mir jeder Wahlberechtigte, der zu hause geblieben ist, lieber als wenn er einer wie auch immer gearteten &#8220;Protestpartei&#8221; aus Frustration seine Stimme zu geben. Hohe Beteiligungen sind nicht per se besser. Wohin eine Wahlpflicht führt, mag man beispielsweise in Belgien sehen.</p>
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