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Samstag, 04. Juli 2009, 16:50 Uhr

In eigener Sache

“Der Spiegel” meldet vorab “exklusiv”, CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla werde nach der Bundestagswahl Arbeitsminister. Wer wollte, konnte dies bei sprengsatz.de schon am 21.05.2009 unter “Pofalla wird nach der Wahl abgelöst” erfahren.

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5 Kommentare

Pharmaberater, Samstag, 04. Juli 2009, 17:18 Uhr

Aber über die Zukunft von Wolfgang Schäuble in Brüssel haben sie völlig anders spekuliert und auch Frau Schavan haben sie bei Ihren bisherigen Überlegungen nicht erwähnt. Mann könnte also die These aufwerfen “Ein Blinder findet auch mal ein Korn”.

m.spreng, Samstag, 04. Juli 2009, 17:59 Uhr

@Pharmaberater

1. Warten wir`s doch einfach mal ab, 2. verweise ich zum Thema EU-Kommissar auf meinen Beitrag vom 19.06.2009 “So funktioniert Merkels Personalpolitik” und 3. ob Frau Schavan Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung wird, ist so wichtig, wie wenn in China ein Sack Reis umfällt.

Pharmaberater, Samstag, 04. Juli 2009, 18:28 Uhr

Ich glaube, ich habe bei nichts anderem soviel Geduld, wie bei der Umbesetzung des Berliner Kabinetts durch Frau Merkel. Im Grunde stimme ich Ihrem Urteil was ihre Personal-Auswahl betrifft ja zu. Daher passt die Abschiebung von Schäuble nach Brüssel nicht so ganz in das Schema. Es sei denn, sie denkt sich, wenn er weit weg ist, kann er ihr in Berlin keinen Ärger mehr machen. Dem deutschen Rechtsstaat könnte es auf jeden Fall kaum schaden.

Duke Bosvelt, Sonntag, 05. Juli 2009, 03:45 Uhr

Schade, ich hätte mir im Fall von schwarz-gelb ein arbeitsmarkt- und sozialpolitisch profilierteres Gesicht wie den CDA-Vorsitzenden Karl-Josef Laumann gewünscht. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten stünde er für eine solide Mittellage zwischen liberalem Kahl- und linksradikalem Schaumschlag.
http://www.ksta.de/html/artikel/1245490989357.shtml

Martin, Sonntag, 05. Juli 2009, 23:04 Uhr

Damit neben von Guttenberg noch wenigstens ein weiterer Politiker mit Rückgrat in der Merkel-Regierung bleibt, sollte vielleicht Steinbrück in die CDU eintreten, in der SPD dürfte es nach dem kommenden Wahl-Desaster sowieso sehr ungemütlich werden. ;-) ))

(naja, nur halb im Spaß gemeint)

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