Sie können Ihren eigenen Kommentar weiter unten abgeben.
15 Kommentare
Wack,
Donnerstag, 30. Juli 2009, 13:39 Uhr
Ihr Kommentar *
War der jemals wirklich aufgetaucht? Müntefering musste halt irgendjemanden aufstellen, ein bisschen wie Sepp Herberger 1962. Wo er doch Fußball-Analogien so liebt, der Münte.
Andi,
Donnerstag, 30. Juli 2009, 17:11 Uhr
Aber der Hubertus kann doch twittern! Das muss als Kompetenznachweis nun wirklich reichen…
(Und er hat noch riesiges Glück gehabt: Wenn er nicht mal twittern könnte, hätte Schäfer-Gümbel den Posten bekommen, und Heil wäre jetzt wahrscheinlich als Pop-Beauftragter im Kompetenzteam.)
Karel74,
Donnerstag, 30. Juli 2009, 22:24 Uhr
Das sogenannte Kompetenz-Team ist ein weiterer Grund, die SPD nicht zu w
JG,
Donnerstag, 30. Juli 2009, 22:26 Uhr
Welches Verhältnis man in der SPD (die diesbezüglich aber kein Einzelfall sein dürfte) zu den “neuen Medien” pflegt, hat Jörg Tauss, ihr aus wahltaktischen Gründen eilends geschaßter Ex-Experte dafür, unlängst sehr eindrucksvoll beschrieben. Danach erkärt sich manches, und es ist natürlich reiner Zufall, daß diese aufschlußreiche Äußerung in den Medien weitgehend unterging.
kuechenkabinett,
Freitag, 31. Juli 2009, 10:09 Uhr
Manuelles Trackback:
Bei einem Blick durch das politische Kleinbloggersdorf stechen heute die Verrisse des SPD-Kompetenzteams in Auge. Stefan Niggemeyer hat gestern schon den Nachrichtenticker der traditionellen Medien abgearbeitet. Dort beschränkt man sich im Wesentlichen auf “Keine Überraschung außer Millionär”. Oder – das wäre zu ergänzen – man lobhundelt Manuela Schwesig. Vermutlich, weil es männlichen Journalisten nicht ganz zu Unrecht sehr viel Freude bereitet, ihr Foto abzudrucken….
http://www.kuechenkabinett.org/2009/07/keine-gnade-fur-die-spd.html
Thomas Schulze,
Freitag, 31. Juli 2009, 10:13 Uhr
Ihr Kommentar * Na also wenn man sein Büro twittern lässt und eine Mini Gruppe in facebook hat, ist man noch immer kein Fachmann in den Neuen Medien. Da hätten Sie besser die Samwer Brüder oder ähnliche mit ins Team genommen! Man hätte auch mal leute fragen können, die sich im Netz bewegen, arbeiten und networken. Wird ganz eng dieses Jahr bei der SPD.
Viel Erfolg. Thomas von http://www.spirofrog.de/
Simon Kuhn,
Freitag, 31. Juli 2009, 10:15 Uhr
Ihr Kommentar * Dem kann man nur beipflichten, ein Kompetenz-Team / gerade in den neuen Medien sieht anders aus. Das ist kein Job für Herrn Heil, leider eine Fehlbesetzung.
Thomas B,
Freitag, 31. Juli 2009, 11:39 Uhr
Hätte Herr Steinmaier Ulla Schmidt ins Team aufgenommen dann würde es etwas geben worüber man reden könnte. Außerdem hätte Herr Steinmaier Rückrad beweisen können. Denn wenn er davon ausgeht, dass Frau Schmidt gute Arbeit in der Gesundheit geleistet hat dann gehört sie auf den Posten; dem Geschrei der Oposition zum trotz. Das sich die SPD nicht traut in diesem “Gegenwind” die Position zu halten zeugt von mangelnder Stärke. Dabei wäre das einer der Punkte wo die SPD Flagge zeigen könnte und so die Wähler überzeugt, dass sie für etwas steht.
Mir fehlt der Herr Stgner aus SH im Schatten Kabinett. Der hätte ach noch eine Note setzen können. Der Unterschied zwischen Herrn Heil und ihm wäre nicht so groß.
Wack,
Freitag, 31. Juli 2009, 14:06 Uhr
Ihr Kommentar *
Die Samwer-Brüder? Das sind doch die Burschen, die den Kindern Geld für Klingeltöne aus der Tasche ziehen. Aber stimmt, das passt auch zur SPD.
kairos,
Freitag, 31. Juli 2009, 19:57 Uhr
Bemerkenswert übrigens, wie sehr sich die anderen Parteien & besonders die Union beim Thema Dienstwagen und Schattenkabinett zurückhalten. Die brauchen sich ja auch nur zurücklehnen und zuschauen, wie die SPD sich selber zerlegt. Wenn im August nix mehr dramatisches pasiert, wirds wohl erst zu den Landtagswahlen im Saarland und in der Zone wieder spannend…..
Martin,
Samstag, 01. August 2009, 10:46 Uhr
Ich denke die lehnen sich auch deshalb zurück, weil jede Aussage wieder auf den Tisch käme, sobald die Bild einen CDU-Politiker ausgräbt der ähnliches treibt. Da ich das für kein Problem der SPD allein halte, kann man nicht sicher sein wieviele Skelette da noch so im Keller rumtanzen. Ähnlich hielten es in England glaube ich die Tories, die deutlich weniger vom Korruptionsskandal betroffen waren, aber eben auch nicht völlig verschont blieben. So dürfte es hier auch laufen, wenn man eine Lawine losgetreten würde. Jetzt ist es also taktisch klug der SPD bei der Demontage von Ulla Schmidt zuzugucken und zu hoffen, dass der Sturm ansonsten vorüber zieht.
Der Samwer-Vorschläg wäre der Supergau geworden, ausgerechnet die Jamba-Typen…
armer Moldavier,
Sonntag, 02. August 2009, 11:45 Uhr
Internetkompetenz hat weder SPD noch eine der andren “etablierten” Parteien.
Sie neueste Ergüsse von Zensursula
http://www.heise.de/newsticker/Von-der-Leyen-will-gegen-rechte-Inhalte-im-Netz-vorgehen–/meldung/142937
Dennis Klüver,
Montag, 03. August 2009, 12:27 Uhr
Die Fragen werden nicht angesprochen, weil es keine Politiker mehr gibt, die sich das trauen. Offenbar wird so eine ehrliche Haut nie nach oben getragen und auch nicht vom Wähler gewollt. Nett sollen sie sein und immer helfen, aber bitte nichts verlangen oder gar einem die Leviten lesen. Politiker mit Ecken und Kanten bekommen keine Chance, weder von ihren parteien , noch von den Wählern.
günni,
Dienstag, 04. August 2009, 10:42 Uhr
Ihr Kommentar *
isch kandidiere, isch heisse aber nisch schlemma
Martin,
Mittwoch, 05. August 2009, 10:12 Uhr
Nun ist es soweit, weitere Dienstwagen-Minister?
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,640482,00.html
Für Merkel eigentlich ideal, hauptsächlich SPD betroffen und bei der Union nur die CSU. Seehofer für die nächsten Wochen etwas ruhig gestellt wird ihr sicher gefallen.