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14 Kommentare
1) Stefan Neumann,
Montag, 22. März 2010, 00:26 Uhr
Und was ist Ihr Hobby, Herr Spreng?
2) WST,
Montag, 22. März 2010, 01:24 Uhr
Fingernägel-Kauer und Orangenpapier-Sammler… das wird ja immer besser!
Erst vor kurzem wurde mir erzählt, Jürgen Rüttgers sei ein eifriger Uhrensammler. …ob Armband- oder Wanduhr, weiß ich selbst nicht mehr so genau.
Können Sie von diesem Spleen des NRW-Landesvaters aus Ihrer eigenen Erfahrung berichten, Herr Spreng? Oder ist das eine dieser vielen Zeitungs- und Internet-Enten?
3) m.spreng,
Montag, 22. März 2010, 08:14 Uhr
@Stefan Neumann
Mein Hobby ist der sprengsatz.
@WST
Wenn ich mich richtig erinnere, sammelt Rüttgers Swatch-Uhren.
4) SG,
Montag, 22. März 2010, 13:42 Uhr
Bei Kopper hätte ich statt Orangen irgendwas mit Erdnüssen erwartet.
5) Orangeneinwickelpapiersammler,
Montag, 22. März 2010, 15:11 Uhr
Selbstverständlich werden Orangen auch in unserer Zeit noch immer einzeln verpackt, wenn auch nur noch selten.
6) Franz-Peter Kayser,
Montag, 22. März 2010, 21:23 Uhr
Also ich finde Modelleisenbahn Spielen ist kein merkwürdiges Hobby
Auch wenn es immer seltener wird.
7) bluhme,
Montag, 22. März 2010, 23:09 Uhr
großartig. genau deshalb lese ich ihr blog so gerne.
8) diggi,
Mittwoch, 24. März 2010, 08:37 Uhr
http://www.wir-in-nrw-blog.de/2010/03/sprengsatze-in-der-wasserstrase-oder-wie-genusspolitisch-die-cdu-ruiniert-wird/ – was sagen Sie dazu, Herr Spreng?
9) m.spreng,
Mittwoch, 24. März 2010, 09:55 Uhr
@diggi
Ich bin zurzeit in einem vierwöchigen Osterurlaub auf Mallorca (natürlich kein Urlaub vom sprengsatz) und kann nicht alles verfolgen, was in NRW geschrieben wird. Ich habe das inzwischen gelesen: anekdotisch interessant, aktuell unsinnig und falsch, ein Stück recherchefreien Anti-Journalismus aus der Agitationsabteilung. Den Autor hätte ich in meiner Zeit als Chefredakteur keinen Tag weiterbeschätfigt. Mir tut posthum Kurt Tucholsky leid, dass dafür eines seiner Pseudonyme missbraucht wurde.
10) Doktor Hong,
Mittwoch, 24. März 2010, 11:41 Uhr
In der Tat, eine Davidoff Demi “Tosse”?
11) m.spreng,
Mittwoch, 24. März 2010, 12:59 Uhr
@Doktor Hong
“Demi-Tasse”
12) Doktor Hong,
Mittwoch, 24. März 2010, 15:13 Uhr
@ m.spreng
Sie haben recht.
Vielleicht hätte ich meinen Kommentar etwas länger fassen sollen, um meine Belustigung zum Ausdruck zu bringen. Es geht ja weiter mit “Panetellos” und “Macan Rotschild”. Offensichtlich hat hier jemand handgeschriebene Rechnungen zu Gesicht bekommen, in der man “a” und “o” nicht genau unterscheiden kann, und wir können von Glück reden, dass aus den Davidoffs keine “Dovidoffs” geworden sind
Der Subtext ist ja ebenfalls interessant. Zwar hieß der Laden wohl “Havanna”, und sollte wohl die die Assoziationskette “Havanna -> Kuba -> edle Zigarre” anstoßen. Dabei ist keine der genannten Zigarren aus Kuba… Haben Sie eigentlich schonmal die Demi-Tasse von Rey del Mundo probiert?
Naja, wie dem auch sei. Mich persönlich interessiert es sehr wenig, wer was raucht, oder wer welchen Wein nach welchen Kriterien aussucht, wenn hierzulande ein paar andere Sachen im argen liegen.
Allerdings muss ich zugeben, dass ich nach Ihrer Schilderung dessen, wie Lafontaine Wein auszusuchen pflegt, ziemlich enttäuscht war. Wenn man schon den Kenner raushängen lassen will, dann tue man das aus dem Gedächtnis…
13) m.spreng,
Mittwoch, 24. März 2010, 16:50 Uhr
@Doktor Hong
Jetzt geht´s wirklich ans Eingemachte. Also, mein italienischer (bezahlbarer) Lieblingsrotwein ist Le Volte, der sogenannte kleine Bruder des Ornellaia. Und meine Lieblingszigarre ist eine dominikanische (weil angenehm leicht), die Macanudo Hampton Court Café.
Im übrigen hatte der Autor des genannten Beitrages nicht nur von Zigarren keine Ahnung.
14) Doktor Hong,
Mittwoch, 24. März 2010, 19:06 Uhr
@ m.spreng
Oh, ich war enttäuscht von Lafontaine. In einem Blog-Beitrag schrieben Sie:
“Und die Weine suchte er so aus: Bei einem Essen in einem Gourmettempel in Saarbrücken zog er eine kleine Plastikkarte des Wirtschaftsmagazins “Capital” aus der Brieftasche, auf der die angeblich guten Jahrgänge mit vollen Gläsern und die schlechten mit halbvollen oder leeren Gläsern gekennzeichnet waren.”
Was ich sagen wollte, war, dass man sich wenigstens das Plastikkärtchen einprägen könnte, mitsamt der Gläserbewertung, wenn man schon darauf aus ist, den Eindruck von Kennerschaft zu erwecken.