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Montag, 21. Februar 2011, 15:26 Uhr

Ich gestehe

Ein gutes Krisenmanagement zeichnet sich durch Transparenz und völlige Offenheit aus. Das Krisenmanagement ist dann am besten, wenn es vor Ausbruch der Krise einsetzt. Nach diesen Grundsätzen habe ich mich zu schonungsloser Offenheit in eigener Sache entschlossen, bevor eine hungrige Medienmeute auch mich hetzt. Ich gestehe: Bei meinem Abitur 1968 an der Frankfurter Freiherr-vom-Stein-Schule ist es nicht korrekt zugegangen. Das Abitur muss mir aberkannt werden. Hier ist die ganze, wahre Geschichte:

Ich war ein schlechter Schüler. Zweimal sitzengeblieben, einmal musste ich die Schule wechseln. In den letzten beiden Schuljahren war ich durch Schülerrevolution, Junge Union und meine intensive freie journalistische Arbeit für die  ”Frankfurter Neue Presse” so beschäftigt, dass ich kaum noch Zeit für die Schule hatte. Vor der schriftlichen Lateinarbeit sahen meine Noten so aus: Deutsch 2, Philosophie 2, Politik (Gemeinschaftskunde) 1, Englisch 3, Sport 4, Latein 5 und Mathematik 6. Da insgesamt sechs Schüler meiner Klasse in Mathematik eine fünf oder sechs hatten, gab es eine Ausnahmegenehmigung des Kultusministers, auch mit dieser 6 das Abitur bestehen zu können.

Es kam also alles auf Latein an, ein Fach, das intensiven Lernens bedurft hätte. Meine Chancen, das “Zeugnis der Reife” zu erlangen, waren so gut wie aussichtslos. Allerdings nur so lange, bis mich am Vorabend der schriftlichen Lateinprüfung die Frau des Klassenlehrers anrief und mir den Prüfungstext mitteilte. Sie handelte aus mütterlichen Gefühlen (“Man kann einem jungen Menschen nicht die Zukunft verbauen”). So informiert, konnte ich mich vorbereiten und schrieb zur Überraschung meines Latein- und Klassenlehrers eine 3, was zur Endnote 4 führte. Das Abitur war bestanden.

Die Frau meines Klassenlehrers offenbarte sich ihrem Mann erst ein halbes Jahr später, als ich bei dem Ehepaar zum Kaffee eingeladen war.

So, jetzt ist es raus. Ich trage die Konsequenzen und bin bereit, mein “Zeugnis der Reife” zurückzugeben. Weitere Enthüllungen sind nicht zu erwarten, da ich nicht studiert habe.

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34 Kommentare

1) Sebastian, Montag, 21. Februar 2011, 15:34 Uhr

Und, fühlt man sich danach nicht gleich viel besser?

2) Feliks_Dzerzhinsky, Montag, 21. Februar 2011, 15:36 Uhr

“Das Krisenmanagement ist dann am besten, wenn es vor Ausbruch der Krise einsetzt.” – Genau, und wir haben schon gleich von Anfang an mitgemischt, sonst wäre es noch viel schlimmer:
Uneingeschränkte Solidarität mit Dr. zu Guttenberg!

3) Kickerikie, Montag, 21. Februar 2011, 15:46 Uhr

Jetzt haben Sie sich genauso wenig entschuldigt, wie Guttenberg.

4) Stefan Sasse, Montag, 21. Februar 2011, 15:53 Uhr

Ähm…und was genau sagt mir das jetzt?

5) Uli, Montag, 21. Februar 2011, 16:10 Uhr

“In den letzten beiden Schuljahren war ich durch Schülerrevolution, Junge Union und meine intensive freie journalistische Arbeit für die ”Frankfurter Neue Presse” so beschäftigt, dass ich kaum noch Zeit für die Schule hatte. ”
Da teilen Sie ihr Schicksal ja mit Herrn zu Guttenberg, der höchstwahrscheinlich auch einfach keine Zeit für seine Doktorarbeit hatte. Dabei frage ich mich immer warum man es dann nicht einfach lässt, wenn Zeit und Interesse offensichtlich fehlen, sie wären ohne Abitur vermutlich kein schlechterer Journalist.

6) Diderot, Montag, 21. Februar 2011, 16:37 Uhr

Ich hoffe doch mal stark, dass das jetzt keine Analogie zu Guttenbergs Treiben sein soll?!

7) Z, Montag, 21. Februar 2011, 16:57 Uhr

Gut. Hätten Sie den Anruf VOR der Prüfung gebeichtet, hätte man Ihnen die Reife für diese Gesellschaft definitiv absprechen müssen.

8) karl, Montag, 21. Februar 2011, 17:29 Uhr

Naja, fürs Abitur musstest du keine Erklärung abgeben, dass du das selbst geschrieben hast :)

9) Peter Christian Nowak, Montag, 21. Februar 2011, 17:34 Uhr

@m.spreng

Irgendwie sehe ich in Ihrem Bekenntnis keinen Hinweis, der Herrn zu Guttenberg entlasten könnte. Die Leser werden sich verwundert die Augen reiben und sich fragen: “Warum? Warum hat er das geschrieben?”
Aber vielleicht wollten Sie ja nur damit sagen, daß man die ganze Sache Guttenberg auch unter einem menschlichen Aspekt sehen kann, und daß wir doch alle irgendwie, irgendwo eine Leiche zu liegen haben?
Und ist Herr zu Guttenberg irgendwie ja doch ein passabler Politiker? Dann frage ich zurück: Aufgrund welcher Indizien, welcher bisherigen Leistungen mag er das wohl sein? Wieviel subjektiver Bewertung mögen hier eine Rolle spielen und haben mit Objektivität rein gar nichts zu tun? Ist das Bauchgefühl stärker als die Ratio? Verwischen sich Tatsachen wirklich durch Sympathie, die man rational nicht erklären kann? Werden Tatsachen dann zu Makulatur, sind nicht mehr relevant im Findungsprozess von Wahrheit? Ist die berechtigte Forderung nach Anstand, Wahrhaftigkeit, Redlichkeit usw. im Zusammenleben von Menschen lediglich eine lächerliche, nicht achtenswerte weil unbedeutende Farce?

Ich würde Ihnen Recht geben in der Meinung, daß das Bauchgefühl Teil unserer Menschlichkeit ist. Intuitive Menschen haben etwas Sympathisches an sich. Ratio zerstört oft, weil sie “Gnade vor Recht” zerstört. Sie demontiert Menschen, die es vielleicht gar nicht verdient hätten.
Wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein.
In dieser Richtung möchte ich Ihr Bekenntnis verstehen: Den Mut dazu zu haben.

10) Eckhard Supp, Montag, 21. Februar 2011, 17:34 Uhr

Na Gott, da war’s bei uns um die Ecke (CSS) doch nicht so viel schlimmer als an anderen Schulen. Ich bin mir heute noch ziemlich sicher, dass bei uns 69 einige nur aus “politischen” Gründen das Abi geschafft haben. Man wolle uns schlicht loswerden! Den Namen “Pestbeule” trug unsere Klasse ja nicht so ganz zu Unrecht.

11) Petermännle, Montag, 21. Februar 2011, 17:47 Uhr

Ganz klar Herr Spreng,

Sie haben nicht getäuscht, sondern bloß einen Fehler gemacht. Deshalb reicht es völlig, Ihr Abitur vorläufig – ich betone – vorläufig ruhen zu lassen. Bis zum nächsten Klassentreffen, dann würden sie es wieder verwenden.

12) Götz, Montag, 21. Februar 2011, 17:57 Uhr

Sie sollten Ihr Abitur vorübergehend, mit Betonung auf „vorübergehend“, ruhen lassen!

13) Hanno Zulla, Montag, 21. Februar 2011, 18:34 Uhr

Lesenswert dazu:

http://verfassungsblog.de/wenn-guttenberg-zurcktritt/

“Der Plagiats-Vorwurf gegen Guttenberg ist zutiefst elitär, ein Debattierthema von Akademikern für Akademiker. Für eine Frisöse, für einen Altenpfleger, für einen Investmentbanker ist nicht mehr als eine Petitesse von ungefähr der gleichen Tragweite, ALS HÄTTE GUTTENBERG BEIM ABITUR GESPICKT. [Und deshalb] wird mir jetzt erst richtig gruselig.”

Der Blogger geht davon aus, dass Guttenberg – wenn er will – jetzt das anti-elitäre Ticket à la Sarah Palin fahren könnte.

14) martin, Montag, 21. Februar 2011, 18:35 Uhr

Ohne Abitur keine Chancen. In gewissen Arbeitsverhältnissen.
Ich hatte die Möglichkeit auf ein Abitur ohne Schule für Genewert für eine Fahrt nach Moskau, einen schönen Abend dort und zurück mit einer Tasche unbekannten Inhalts.

Acht Tage habe hin und herüberlegt – und letztendlich mich dagegen entschieden. Obwohl ich derzeit ncihts hatte. Kein Anspruch auf Sozialhilfe, Arbeitslosengeld 2, rein gar nichts.
Hätte ich mich dafür entschieden (es hätte definitiv niemand gemerkt), würde es mir beruflich besser gehen. Selbst heute noch würde ich beruflich ernst genommen werden, bzw. würde ich anders stehen.

Der Hintergrund: Ich hatte keine finanzielle Möglichkeiten für ein Abitur auf den zweiten bildungsweg, bis heute hin. Kein Geld, keine Schulbildung.

Und ehrlich gesagt: Mich kotzt es an, das gefühlte 80% der Abiturenten und Studenten schummeln und lügen, sodas sich die Balken biegen.

Daher bin ich klar der Meinung, dass Sie, werter Herr Spreng, Ihr Zeugnis der Reife zurückgeben sollten. Genauso wie ich es erwarte, dass Herr von und zu Guttenberg seine Doktorwürde zurückgibt. Von seinem Ministerposten zurücktritt und sämtliche Aufwandsentschädigungen zurückzahlt. Seine Karriere scheint auf Lug und Betrug aufgebaut. Des weiteren hat Herr von und zu Guttenberg auf sämtliche Pensionszahlungen zu verzichten. Ich beziehe meine Ausuferungen lediglich auf das von Ihnen erwähnte „Zeugnis der Reife“.

Der noch zu ermittelnde Schaden in Form seiner offenkundigen Unreife muss selbstverständlich ausgeglichen werden, sofern es möglich ist.

Zudem hat der prüfende Professor von allen Ämtern zurückzutreten.

Genauso wie man mit mir verfahren würde, hätte ich die der Strategie des falschen Abiturs genutzt.

15) Steuereintreiber, Montag, 21. Februar 2011, 21:10 Uhr

Ein Jugendlicher, der in höchster Not einen unerwarteten Fingerzeig nutzt, darf eher Augenzudrücken erhoffen als ein gestandener Mann, der über Jahre hinweg systematisch einen akademischen Betrug vorbereitet. Insofern unterstreicht Ihre Anekdote das Ausmass von G.s Fehlverhalten.

16) Andreas, Montag, 21. Februar 2011, 21:23 Uhr

Ich hab mal beim Monopoly geschummelt.

17) Seb, Montag, 21. Februar 2011, 22:36 Uhr

Verstehen viele der Kommentatoren über mir wirklich nicht den satirischen Charakter von Sprengs Text? Faszinierend. Glauben Sie, Herr Nowak, ernsthaft, dieser kleine Schwank solle eine Verteidigung zu Guttenbergs darstellen? Wow.
(Unabhängig davon ist die Sprengsche Abi-Geschichte wohl wahr – und zugleich sehr sympathisch. Da sie mit dem, was zu Guttenberg getan hat auch nicht das Geringste zu tun hat – was Spreng weiß.)

18) suki11, Dienstag, 22. Februar 2011, 08:34 Uhr

Das kommt mir vor wie bei Matrix. “Der Auswerwählte” muss nur erst richtig erkennen, dass er “The One” ist und von nun an, können ihm seine Gegner nichts mehr anhaben. Er kann sogar ihre Pistolenkugeln in der Luft stoppen und einzeln aus der Luft greifen. :)

http://www.youtube.com/watch?v=0VhfPN_6fcA

19) Olaf Schulte, Dienstag, 22. Februar 2011, 10:34 Uhr

Oh nein, Sie auch ein Filou und Hochstapler? Sie wirken immer so seriös…na ja, die Zeit bei Springer/BILD kann man doch als Praktikum darstellen, angesichts der Verführbarkeit der Jugend…

Es ist Zeit, reinen Tisch zu machen – wir alle, ein Ruck!
Ich habe bei der Musterung, der Rekrutenvereidigung, sämtlichen Führerscheinprüfungen, mehreren werksärztlichen Untersuchungen, bei Gehaltsverhandlungen, Blutspenden und Liebesbeziehungen abstrus getäuscht, geschummelt und gelogen. Bekomme ich jetzt bitte einen Ministerposten?

20) CB, Dienstag, 22. Februar 2011, 12:22 Uhr

@Seb
Volltreffer !

21) seen, Dienstag, 22. Februar 2011, 14:50 Uhr

Auch ich hatte in der 12. Klasse eine 6 in Mathe. Leider folgte daraufhin die “Nichtzulassung zur Abiturprüfung” und ich war weg vom Fenster.
Ich habe es zum Glück nochmal geschafft, das Ruder rumzureißen und habe mein Abitur nach dem Zivildienst nachgeholt. Übrigens mit einer 1 in Mathe.

22) RH, Dienstag, 22. Februar 2011, 20:29 Uhr

Hallo Herr Spreng.
Ehrlich währt am längsten. Ein Freund von mir sagt dazu Volltreffer

23) Artur, Dienstag, 22. Februar 2011, 20:48 Uhr

Warum geben Sie das preis?
Hat Sie jemand danach gefragt?

24) Andi, Mittwoch, 23. Februar 2011, 00:45 Uhr

Soso, eine ältere Frau hat Ihnen also zu einer Reifeprüfung verholfen? Sapperlot, das sollte man glatt verfilmen…

Mein Lateinlehrer hatte übrigens jeweils alle drei Jahre wortidentische Klausuraufgaben gestellt. Es schien ihm wohl unvorstellbar, dass man als Schüler Kontakt mit älteren Schülern haben und dabei über Schulkram reden könnte…

25) Ludmilla Südkamp, Donnerstag, 24. Februar 2011, 12:48 Uhr

Ein schweres Verbrechen, Herr Spreng… Leider, dabei wurde niemand verletzt oder gelitten.
Vor allem die Täter haben ohne weitere Ausreden gestanden, die ganze Schuld auf sich genommen… und es ist schon verjährt… leider… Also, Pech gehabt – Sie bekommen keine Attacken von den Medien.

26) Tilman_s, Donnerstag, 24. Februar 2011, 13:06 Uhr

Also mir ist jetzt auch nicht ganz klar, ob das Satire ist oder nicht, und was die Intention ist. Aber gehen wir mal davon aus, dass alles sich so zugetragen hat. Dann sind die Unterschiede zu Guttenberg:

*Das Alter. Sie waren (gerade) noch Schüler, Guttenberg längst (vom Alter her) erwachsen.
*Sie haben nicht bewusst betrogen, sondern wurden dazu “verführt”. Eigentlich hat die Frau den Fehler begangen.
*Sie haben alles erzählt, und zwar ungefragt, während Guttenberg bis heute immer nur das erzählt, was eh schon alle wissen (Beispiel: gestern sprache er davon, nur 4 Berichte des WD zu kennen, heute schreibt der Spiegel, dass es 6 gibt. Mal sehen obs im nun einfällt. Usw.)
*Ob sie wie Guttenberg immer ihre Werte vor sich hergetragen haben weiß ich nicht. Wenn dies nicht der Fall ist, dann ist auch das ein entscheidenter Unterschied. Wenn doch, kann man Ihnen zumindest Doppelmoral vorwerfen.

27) EStz, Donnerstag, 24. Februar 2011, 13:07 Uhr

@ Sebastian
>>Und, fühlt man sich danach nicht gleich viel besser?

:-) )))))))))))))))))))))))))))))))))))) Klasse

@Steuereintreiber, Montag, 21. Februar 2011, 21:10 Uhr
…, darf eher Augenzudrücken erhoffen als ein gestandener Mann, der über Jahre hinweg systematisch einen akademischen Betrug vorbereitet….

Unbedingte Zustimmung!

28) Professor Unart, Donnerstag, 24. Februar 2011, 16:49 Uhr

“Non vitae, sed scholae discimus” sagte Seneca und das trifft noch heute zu. Und da in der Schule jede Menge Müll gelernt werden muss, den man alsbald wieder über Bord wirft (“Bulimie-Lernen”) und der nur bedingt das “Lernen des Lernens” fördert – neige ich – einerseits und in Erinnerung an die eigene Schulzeit – zu einem “entschuldbar”. Andererseits: Wer nicht das Glück hat, gut mit dem Lehrer oder dessen Frau zu können, der hat Pech, oder? Das führt aber geradeaus zu der Einstellung: Man darf alles, nur sich nicht erwischen lassen. Hinterher bekennen ist billig….

29) job, Sonntag, 27. Februar 2011, 12:39 Uhr

Werter Ex-Chef,

wie geht man mit einem derartigen Kommentarkonglomerat aus Dümmlichkeit, Borniertheit, Missverständnis, Selbstüberschätzung, Selbstdarstellung u.v.m. um? Mein Verdacht: gar nicht. Oder?

Gott zum Gruß!

30) Tiger-Oli, Dienstag, 01. März 2011, 15:39 Uhr

Hallo Herr Spreng,

vielen Dank, toller Blog! Auch Ihr Interview in der SZ heute fand ich lesenswert. Es hat mich letztlich hierhergeführt.

Zu Ihrem Geständnis bzgl. der Lateinklausur: Ei jei jei!! Ein dicker Hund!

Aber ich gratuliere zu Ihrem prophylaktischen Krisenmanagement. So passt das, alles gut.

Moin!

Tiger-Oli

31) wolf, Freitag, 11. März 2011, 12:36 Uhr

Hallo Micha
das mit dem Latein-Abi ist filmreif. Aber wahrscheinlich hattest Du Dir`s schon vorher durch ein zu offenes Wort mit dem Lateinlehrer verdorben – wie anläßlich Deiner Ehrenrunde #1 , als Du unseren Bio-Lehrer mit dem Hinweis auf seinen üblen Mundgeruch zur tödlichen Fünf veranlaßt hast !
Ansonsten bin ich Deiner Meinung : In der Schule spicken ist etwas anderes als eindeutiges wissenschaftliches Fehlverhalten und dann den Saubermann spielen!
Gruß

Wolf

32) m.spreng, Freitag, 11. März 2011, 14:34 Uhr

@wolf

Lieber Wolf,

das mit dem Bio-Lehrer hatte ich gar nicht mehr in Erinnerung. Den Lateinlehrer habe ich nicht persönlich, sondern nur durch Faulheit verärgert – frei nach dem Motto: quousque tandem, michaelus, abutere patentia nostra.

Herzliche Grüße

Michael

33) Peter Christian Nowak, Freitag, 11. März 2011, 17:38 Uhr

@seb

Verstehen viele der Kommentatoren über mir wirklich nicht den satirischen Charakter von Sprengs Text? Faszinierend. Glauben Sie, Herr Nowak, ernsthaft, dieser kleine Schwank solle eine Verteidigung zu Guttenbergs darstellen? Wow.

Also, da haben Sie mich aber gründlich missverstanden!
Ich wollte nur mit einem vielleicht missverständlichen und daher nicht so gelungenen gedanklichen Schlenker darauf hinweisen, daß es durchaus Fälle gibt, wo man Gnade vor Recht walten lassen sollte. (wie im Fall Bradley Manning beispielsweise)

34) Annette Corinna, Mittwoch, 27. November 2013, 13:37 Uhr

Ich würde sagen, du hast einfach bloß Glück gehabt! Oder ist die Geschichte etwa erfunden?

Wie ist Ihre Meinung?

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