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Sonntag, 21. Oktober 2012, 09:29 Uhr

Merkel und Jenny Elvers

Angela Merkel wird im Wahlkampf 2013 auf eine prominente Wahlhelferin verzichten müssen, die sie 2005 noch hofiert hatte: Jenny Elvers-Elbertzhagen. Denn die TV-Darstellerin ist bekanntermaßen auf längere Zeit indisponiert und als Wahlhelferin verbrannt.

2005 war das anders. Damals gründete Jenny Elvers zusammen mit 142 anderen Frauen, darunter Christina Gräfin Pilati, der Ehefrau Rudolf Scharpings, der Sängerin Vicky Leandros und der Schauspielerin Tina Ruland eine Frauen-Wählerinitiative für Merkel: “Angela Merkel muss Kanzlerin werden”. Vorausgegangen war ein Besuch Merkels bei Jenny Elvers zuhause.

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7 Kommentare

1) Michael C., Sonntag, 21. Oktober 2012, 10:09 Uhr

Bezieht sich die Formulierung “indisponiert” auf die Alkoholtherapie von Frau Elvers-Elbertzhagen oder habe ich etwas nicht mitbekommen?

2) irgendeiner, Sonntag, 21. Oktober 2012, 10:40 Uhr

Frau Elvers-Elbertzhagen versucht wohl gerade eine schwere Krankheit zu überwinden. Warum lassen Sie sie nicht in Ruhe?

irgendeiner

3) Markus Fiermann, Mittwoch, 24. Oktober 2012, 18:49 Uhr

Bislang hatten Sie in Ihren Anekdoten eine -und sei es irgendwie- an dem betreffenden Geschehen teilnehmende Bedeutung; genau diesen Ansatz vermisse ich hier – oder waren Sie an dem Besuch irgendwie beteiligt?

4) Olaf Jochens, Freitag, 26. Oktober 2012, 00:55 Uhr

Aus dem Beitrag spricht eine Häme, die ich gern teile.

5) Regierungs4tel, Sonntag, 28. Oktober 2012, 03:50 Uhr

Alle drei sind sie geschmacklos. Die Merkel, die Elvers sowieso, und leider auch Herrn Sprengs Häme.

6) Nashwin Fuller, Montag, 12. November 2012, 11:48 Uhr

“Denn die TV-Darstellerin ist bekanntermaßen auf längere Zeit indisponiert und als Wahlhelferin verbrannt.”

Erkrankte sie zB an Lungenkrebs oder wäre ihr nach einem Autounfall ein Bein abgenommen worden, schrieben Sie dann auch so spöttisch darüber? Halten Sie die Krankheit einer Ihnen offenbar nur oberflächlich bekannten Person als geeigneten Stoff für eine kleine Anekdote zwischendurch?

7) Olaf, Mittwoch, 14. November 2012, 12:54 Uhr

Also, diese “Initiative” war damals schon am Rand der Lächerlichkeit. Ich sah die Kampagne in einem Baltt wie der “BUNTEN”, das sagt schon viel.
Halt Frau Dr. Merkel eigentlich alle 143 Frauen zu Hause besucht? Respekt! Aber wie wurden die Reisekosten abgerechnet?
Ob die oben genannte Prominente nun therapiert wird, tatsächlich krank ist oder einfach nur im Suff lebt, kann man schon erwähnen, schließlich ist sie mit ihrer Geschichte täglich im TV, um ihren medialen Marktwert zu erhalten.

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