Samstag, 15. Februar 2014, 14:26 Uhr

Fünf Jahre sprengsatz – danke!

Es darf gefeiert werden: Vor fünf Jahren, am 16. Februar 2009,  startete ich meinen Politik-Blog „sprengsatz“. Fünf Jahre sind für ein Internet-Projekt schon eine lange Zeit. Ich bin ein bisschen stolz darauf, dass sowohl ich als auch die Leser so lange durchgehalten haben.

Die Besucherzahlen steigen stetig – in den letzten drei Monaten waren es durchschnittlich mehr als 200.000 im Monat. Ingesamt sind es bisher rund 4,4 Millionen Besucher. Ich gehe inzwischen von 20.000 bis 25.000 Stammlesern aus. Das ist viel, denn hier wird nur Text geboten. Es gibt keine Fotos, Videos oder Schnickschnack.

Für das große Interesse und die Treue möchte ich mich herzlich bedanken.

Ich habe in dieser Zeit 713 Beiträge veröffentlicht, davon 161 Anekdoten. Bei ihnen ist mir aber – bis auf spontane Erinnerungen – der Stoff ausgegangen. Es lohnt sich aber nach wie vor, in den Anekdoten zu stöbern.

5.546 Leser haben mir in dieser Zeit 29.774 Kommentare geschickt. Auch dafür herzlichen Dank. Ich habe aus den Kommentaren immer dazugelernt. Und sie machen meinen Blog attraktiver.

Der Spaß hat mich bisher rund 12.000 Euro gekostet, aber ich sehe keine Möglichkeit, Einnahmen zu generieren. Ich profitiere aber auch materiell vom „sprengsatz“, denn er führt zu Einladungen in Talk-Shows oder zu Vorträgen. Deshalb will ich mich nicht beklagen.

Ich danke allen, die meinen Blog weiterempfohlen haben. Es sind so viele, dass ich nur zwei nennen kann. Den ersten großen Schub gab meinem Blog die Empfehlung durch Stefan Niggemeier, der größte Sprung bei den Besucherzahlen kam nach „Pelzig hält sich“.

Ich bitte Sie, meinem kleinen Blog treu zu bleiben. Ich verspreche Ihnen, Sie weiter nicht zu langweilen, scharf zu analysieren, pointiert zu formulieren und hart zu attackieren –  und auch zu Widerspruch aufzufordern. Bitte verzeihen Sie mir, dass die Qualität meiner Beiträge unterschiedlich ausfällt. Aber auch ich bin kein Über-Journalist.

P.S. Meine Ankündigung, dass ich keine anonymen Kommentare mehr zulassen werde, gilt – ab 17. Februar. Aber auch ich bin einsichtsfähig. Deshalb mache ich folgendes Angebot: wer mir über das Kontaktformular seinen wahren Namen mitteilt, kann auch unter Abkürzung oder Pseudonym weiter kommentieren. Das scheint mir ein akzeptabler und hoffentlich nicht zu fauler Kompromiss zu sein.

Sie können Ihren eigenen Kommentar weiter unten abgeben.

42 Kommentare

1) Hartmann von der Tann, Samstag, 15. Februar 2014, 14:56 Uhr

Lieber Herr Spreng, seit etwa einem Jahr bin ich Ihr „Kunde“ und das – meist – mit großem Vergnügen. schön, dass Sie weiter machen. Mit herzlichen Grüßen von der Tann

2) Herr Karl, Samstag, 15. Februar 2014, 15:35 Uhr

Weiser Kompromiss.

Auf weitere fünf Jahre!

3) nona, Samstag, 15. Februar 2014, 16:10 Uhr

Kinder, wie die Zeit vergeht. Kaum zu glauben dass das schon wieder fünf Jahre sind.

Ich bin damals durch Stefan Niggemeiers Empfehlung hier gelandet. Wäre ich nicht zufrieden mit der Art und Weise des Blogs, wäre ich auch längst schon wieder weg. Es geht mir nicht um ständige Zustimmung oder ständigen Widerspruch, sondern um Relevanz, fundierte Meinungsstärke, inhaltliche Tiefe, und Diskurs, und sowas finde ich hier. Schön, dass der Hausherr die mitunter natürlich auch höher brandenden Kommentare ausgehalten und immer weiter gemacht hat. Na denn Prost, auf die nächsten fünf(zehn) Jahre.

4) Simon Pickert, Samstag, 15. Februar 2014, 16:34 Uhr

Ja, auch ich habe nach Pelzig angefangen Ihren Sprensatz Blog zu lesen und freue mich jedes mal, Ihre Beiträge zu aktuellen Diskussionen zu lesen – vielen Dank dafür!

5) Heinz Ellmann, Samstag, 15. Februar 2014, 17:12 Uhr

Herzlichen und aufrichtigen Glückwunsch zum fünfjährigen Jubiläum. Ich denke die 12000 Eumel haben Sie über den Mehrwert als Meinungsbildungsplattform locker wieder wettgemacht.

Allerdings haben Sie in den letzten Jahren bei den IT Themen nie verbergen können, dass Sie weder Ahnung von diesen haben noch die geringste Spur von technischem Verständnis. Und dann sollen ihnen Menschen, die hier Pseudonym unterwegs sind ihre Identität offenbaren? Nachdem schon grosse Firmen im IT Bereich ab und an Probleme mit der Sicherheit ihrer Kundendaten haben? Ehrliche Fragen:
1. wie stellen Sie sicher, dass ihnen die echte Identität offenbart wird
2. wie speichern Sie diese Daten? Haben Sie das ganze in professionelle Hände gegeben oder einfach nur eine neue Excel Tabelle erstellt?
3. Wie schützen Sie diese Daten (ein „Antivirenprogramm“ unter Windows nutzt bei falscher Einrichtung des Systems überhaupt nichts, bei korrekter Einrichtung nur wenig mehr)?

neugierig
Heinz Ellmann

6) Andreas Dominik Riedel, Samstag, 15. Februar 2014, 17:15 Uhr

Hallo Herr Spreng.

Ihre klaren Worte und scharfen,genauen Einschätzungen sind unvergleichlich.
Für mich gehören Sie zu den letzten noch existierenden Top-Journalisten.
Alles Gute für den Sprengsatz-Blog und für Sie:
bleiben Sie gesund und so wie Sie sind!

Gruß aus Bonn
A.D.Riedel

7) Barbara S., Samstag, 15. Februar 2014, 17:43 Uhr

Glückwunsch Herr Spreng! Und bitte weitermachen…

8) riskro, Samstag, 15. Februar 2014, 17:51 Uhr

Ein guter -kein fauler- Kompromiss. Den ich übrigens in meinem Beitrag auch vorgeschlagen habe.

Auf zu den nächsten fünf Jahren.

9) m.spreng, Samstag, 15. Februar 2014, 18:25 Uhr

@ 5) Heinz Ellmann

Vor der NSA werde ich Sie nicht schützen können, das ist schon wegen des Namens meines Blogs schwierig. Aber ich verspreche Vertraulichkeit.

10) Peter Christian Nowak, Samstag, 15. Februar 2014, 18:30 Uhr

Herzlichen Glückwunsch!

Ich benutze keinen Pseudonym, da ich der Meinung bin, trotz aller nachvollziehbaren Bedenken anderer Leser wie Kommentatoren, dass ich mir den Luxus des Klarnamens gönne, gönnen kann, gönnen darf.

Ich respektiere aber die angeführten Bedenken, die hier auch schon zum Ausdruck kamen.

Dennoch reklamiere ich für mich persönlich, dass ich mir weder jetzt noch in Zukunft einen Mauslkorb gewaltsam umhängen lasse.

Wenn der Demokratie und der Meinungsfreiheit schon der Beginn einer Angst vor freier Meinungsäußerung, nämlich das „Falsche“, nicht Genehme, nicht „politisch Korrekte“, das Totenglöcklein läutet, dann macht die Intention von Demokratie keinen Sinn mehr. Dann wären wir alle nur ein elend Häufchen von Ja-Sagern und subalternen Mitläufern.

Es mag schon genug sein, wenn viele Menschen mir sagen, wegen der Ausspähaffäre würden sie nun besser aufpassen, was sie übers Netz verbreiteten.

Dem „Sprengsatz“ und seinem Autor sei alles Gute für die Zukunft gewünscht – auch wenn nichts aus purem Altruismus geschieht und man sich von jedweder „Aktion“ einen direkten oder auch indirekten Nutzen verspricht. Das ist völlig legitim!

So sei es denn!

Und so mag man die Fortsetzung finden: als Leser, als Kommentator und nicht zuletzt der Urheber selbst.

Nochmals, herzlichen Glückwunsch!

11) Sven L., Samstag, 15. Februar 2014, 18:40 Uhr

Sehr geehrter Herr Spreng,

auch ich, der ich sonst nur lesend hier unterwegs bin, möchte mich sehr herzlich für Ihren Blog bedanken. Weiter so! Ich stimme zwar nicht allzu oft mit Ihrer Meinung bzw. Analyse überein, aber das ist gerade einer der reizvollen Punkte, die mir hier gefallen, u.a. neben „keine Fotos, Videos oder Schnickschnack“.
Ich freue mich auf viele weitere Jahre interessanten Sprengsatz.

12) Bin Ängstlich, Samstag, 15. Februar 2014, 19:19 Uhr

Aufrichtigen Glückwunsch zum 5-jährigen, Herr Spreng!

Bin als ‚Oldi in Freiheit‘ erst seit Frühjahr 2012 privat und ausführlicher im Netz unterwegs. Halte seit erstem Hinweis auf Ihren Blog hier täglich nach Neuem Ausschau. Ist m.E. auch stets einen Blick wert.

Mir erschließt sich kein echt überzeugender Grund für Klarnamen, geht es doch lediglich um Meinungs(bildung) und nicht um die Zuordnung der Meinung zu Personen. Bei Fehlverhalten mag das komplett anders sein, doch da gibt es ja noch die ‚Türsteher‘. Es gibt aber ebenso wenig einen überzeugenden Grund, Ihre Beiträge kommentieren zu MÜSSEN. Heißt für mich individuell und ganz konkret:
Lesen, solange Ihre Meinungen und ein Teil der Kommentare mein Leben bereichern und ggf. sogar zum Finden und Formen einer individuellen Haltung beitragen können … und ansonsten schlicht ‚Klappe halten‘. Das Netz wird durch das ’neue Schweigen Vereinzelter‘ ab 17.02.2014 absolut nichts vermissen. Persönliche Freiheit heißt für mich eben in manchen Fällen auch ‚Verzicht‘.

Mit herzlichem Dank für Ihren zweifellos interessanten input verabschiedet sich als spärlicher ‚Schreiberling‘
Ihr
Bin Ängstlich

P.S.: Na, ob es mein letzter Beitrag noch durch die Kontrolle schafft 😉

13) Markus Osterhoff, Samstag, 15. Februar 2014, 19:22 Uhr

Wir sind uns 200x beim Jugendmedienevent begegnet; und seit etwa vier Jahren bin ich hier nun auch Stammleser. Vielen Dank für die zahlreichen Beiträge, auch wenn ich Ihre Meinung nicht immer teile…

14) Wolff Horbach, Samstag, 15. Februar 2014, 20:21 Uhr

Herzlichen Glückwunsch Herr Spreng!

Ich lese Ihre Posts schon fast von Anfang an. Selten bekommt man im deutschsprachigen Raum so klare Auf-den-Punkt-Beiträge. Drei Dinge finde ich in Ihren Beiträgen bemerkenswert:

1. Das tiefe Wissen um die politischen Strukturen und üblichen Abläufe. Da kommen Ihnen sicherlich Ihre Erfahrungen aus früheren Tätigkeiten zugute. Aber es zeigt auch, dass Sie das aktuelle Geschehen kontinuierlich und ziemlich genau beobachten.

2. Ihre klare Sprache. Ihre Beiträge sind fast immer gleich aufgebaut: 1 – 2 Websiten lang, kurze Absätze, die stets einen Gedanken beinhalten, kurze Sätze ohne Schnörkel. Ich bin immer wieder begeistert, wie knapp und treffend Sie Sachverhalte auf den Punkt bringen. Und habe mir schon so manches für das eigene Schreiben abgeschaut.

3. Ihre klare Haltung. Ich schätze Sie eher wert-konservativ als links-liberal ein. Nicht so ganz meine Linie. Aber ich mag Ihre stets klare und gradlinige Haltung. Das hat man heute selten.

Ich sage herzlich DANKE für all die Einsichten, die ich durch Ihren Blog gewinnen durfte.

Und wünsche Ihnen noch viele gesunde Jahre und Lust am Schreiben, so dass wir alle noch sehr lange von Ihren klugen Beiträgen profitieren können.

15) Meyer, Samstag, 15. Februar 2014, 20:29 Uhr

Was, 12.000 Euro für ein Blog, boah wie kann das denn, viel zu viel. Einen eigenen Server wird man sicher nicht für diese Seite brauchen, das System gibt es von WordPress und anderen Blogsystemen umsonst und kann ohne IT-Know How eingestellt werden. 12.000, ich bin geschockt … Platz auf einem Server (den man sich mit anderen Seiten teilt) für eine Seite wie diese kostet im Jahr ca. 100 Euro (inkl. Domainkosten), 12.000, man, man, man. Ansonsten Top, bitte weiter so … und der Kompromiss ist gut und fair 🙂

16) Rainer N., Samstag, 15. Februar 2014, 20:30 Uhr

Gelandet bin ich hier einmal durch die Nachdenkseiten.

Nun, der 17.2., mein Geburtstag. Vorgestellt habe ich mich Ihnen ja vor einiger Zeit schon per Mail. Bin also echt. Und mit Nachnamen würden 10 andere Personen in Verdacht geraten. Mir hat es einmal gereicht als mein Arzt mich plötzlich nach Krankheiten fragte, die ich nie hatte. Dann entdeckte ich, die Adresse und das Geburtsdatum war falsch. Der Arzt hat dann seine Mitarbeiter an der Anmeldung sehr laut und vor allen Patienten öffentlich „runtergeputzt“. Also selbst in meinem damaligen Wohnort gab es meinen Namen zweimal. Eine Verwandtschaft bestand nicht.

17) Johannes Lamp, Samstag, 15. Februar 2014, 22:00 Uhr

Lieber Spreng,
ich stimme zwar in den wenigsten Fällen mit Ihren Einschätzungen und Meinungen überein, kann Ihre Springer-Vergangenheit auch nicht vergessen, aber ich schätze an Ihnen Ihre Frechheit, Ihren (manchmal vorhandenen) Geist und Ihre Beständigkeit im Widerspruch.
Obwohl Ihre Äußerungen manchmal weh tun, wie ein Furunkel am Hintern, bitte ich um Fortsetzungen – es ist so schön, wenn der Schmerz nachlässt!!!
Glückwünsche

18) Sarmatka, Samstag, 15. Februar 2014, 23:19 Uhr

Herzlichen Glückwunsch Herr Spreng!

Danke und ich hoffe sehr auf weitere Jahre mit Ihrem Blog.

Grüße aus Helsinki,
AF

19) Stephan Hauschke, Sonntag, 16. Februar 2014, 02:11 Uhr

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Jubiläum. Anregend, aufregend, konkret, unterhalsam und nie langweilig – der Spengsatz ist wunderbar. Vielen Dank und alles Gute für Sie und alle LeserInnen und SchreiberInnen.

20) Matthias Düchting, Sonntag, 16. Februar 2014, 05:04 Uhr

Hallo Herr Spreng,
ich habe zum ersten Mal von in Ihrem Blog im Radiosender 1live gehört. Seit dem lese ich regelmäßig und mit großem Interesse Ihre Berichte. Nicht immer kann ich mich Ihrer Meinung anschließen. Dennoch helfen Sie mir sehr, neben Berichten aus anderen Medien, mir selbst im innerpolitischen Geschehen eine Meinung zu bilden. Machen Sie weiter!
Danke & Gruß

21) m.spreng, Sonntag, 16. Februar 2014, 08:20 Uhr

@12 Bin Ängstlich @ 16) Rainer N.

IHre Klarnamen kenne ich. Deshalb können Sie nach den neuen Regeln munter weiter kommentieren.

@ 15) Meyer

Die Kosten schlüsseln sich so auf: Kauf der Domain, Grafik, monatliche tgechnische Betreuung (die brauche ich), Hosting und Rechtskosten.

22) Hans-Hermann Uhl, Sonntag, 16. Februar 2014, 09:09 Uhr

Erstaunlich, wie wir beide uns entwickelt haben: Sie als Hardliner im Team Stoiber über den Blogger und aufgeschlossenen Gesprächspartner bei Pelzig; ich hingegen vom strikt distanzierten Stoiber-Gegner über den vergnügten Zuschauer bei Pelzig bis zum Leser Ihres Blogs, den ich Woche um Woche mit Ungeduld erwarte und dessen Inhalt ich (fast) immer zustimmen muss.

23) Bernhard Paul, Sonntag, 16. Februar 2014, 10:51 Uhr

Und aus diesem Anlass @alle bitte endlich einmal Schluss mit Sprengs Springer-Vergangenheit! Hat ihm ja nicht geschadet, wie man an seinen Sprengsätzen sehen kann. Und alles, außer Mord, unterliegt der Verjährung.
Und auch die Tatsache, dass er sich zur Bundestagswahl im Herbst für Frau Merkel ausgesprochen hat, dürfte endlich gerne in Vergessenheit geraten.
Man hat Meinungen und Kommentare anhand der Inhalte zu bewerten, nicht der Personen und ihrer Prinzipien.

24) Bundestagsabgeordneter, Sonntag, 16. Februar 2014, 11:09 Uhr

@ m.spreng

Fünf Jahre. Was soll man da sagen – Vielen Dank!!
.

@Peter Christian Nowak, Samstag, 15. Februar 2014, 18:30 Uhr

>> Dennoch reklamiere ich für mich persönlich, dass ich mir weder
>> jetzt noch in Zukunft einen Mauslkorb gewaltsam umhängen lasse.

Niemand hat die Absicht, Ihnen einen Mauslkorb gewaltsam umhängen zu lassen …

25) Bin Ängstlich, Sonntag, 16. Februar 2014, 11:13 Uhr

Wieder diese NSA!!! – Habe bisher das im Beitrag erwähnte Kontaktformular als Türöffner für die Zeit ab 17.02.2014 nicht genutzt und Sie kennen meinen Klarnamen???
Ach, lassen wir das… 😉
– – – – – – – – – –
Freue mich sehr, als Teil der gepflegten Runde nun doch auch aktiv zu überleben! Und eine Anmerkung hätte ich auch gleich (Auslöser ‚#17):
Der plakative Vergleich eines Teils Ihrer Äußerungen mit einem ‚Furunkel am Hintern‘ ließ mich hinterfragen, was ich ganz persönlich so reizvoll am Sprengsatz finde. Es sind Ihre überwiegend keineswegs stromlinienförmigen Meinungen zum tagesaktuellen Geschehen. Vergliche ich eher mit einem ‚entzündlichen Pickel‘! Man muss sich halt beizeiten und wirksam drum kümmern, da er ansonsten eines Tages bösartig virulent werden könnte. 😉

Genug für heute! … und Dank für die ‚Carte blanche‘ zum Kommentieren!
Ihr
Bin Ängstlich

26) Bärbel Lohmeyer, Sonntag, 16. Februar 2014, 11:43 Uhr

Herzlichen Glückwunsch, lieber Herr Spreng, zu fünf interessanten Jahren mit Ihrem „Sprengsatz“.

Mit großer Spannung erwarte ich immer schon den nächsten Artikel !!
Bitte:…Weiter so !!
Ach, hätten wir doch solche engagierten Leute, wie Sie, auch in unserer Regierung.
Aber die werden ja leider immer wieder weg gebissen.

Also nochmals……Danke !!!!!

27) lena hessler, Sonntag, 16. Februar 2014, 13:09 Uhr

Herzlichen Glückwunsch zum 5jährigen!

Ein Glück, dass es Sie gibt, da man ja viele online-Zeitungen nicht mehr lesen kann, da sie auf ein schreckliches Niveau abgestürzt sind und mehr verschweigen als aufklären.

Auf die nächsten 5…..

28) nurmalso, Sonntag, 16. Februar 2014, 15:34 Uhr

mein name ist rainer unsinn … egal, nennen sie ihn trotzdem.

aber gut, man muss auch verzichten können. die welt geht bestimmt nicht wegen eines kommentators weniger zugrunde.

29) Martin Schmitz, Sonntag, 16. Februar 2014, 16:49 Uhr

Ich möchte nicht vermissen, auch Ihnen hiermit meinen Glückwunsch zu übermitteln.
Sprengsatz und Nachdenkseiten sind für mich eine Pflicht. Nochmals vielen Dank und vor allem bleiben Sie gesund.

30) kai, Sonntag, 16. Februar 2014, 20:08 Uhr

hallo herr spreng, ich sag auch danke der sendung „pelzig….“! im job kommt bei mir das geistige zu kurz, darum bin ich ganz froh, solche bloggs lesen zu können! halten sie durch und gruß

31) Peter Christian Nowak, Sonntag, 16. Februar 2014, 20:53 Uhr

24) Bundestagsabgeordneter

Na, das ist doch mal eine beruhigende Nachricht, und das um so mehr, falls die aus dem zur Zeit durch atmosphärische Turbulenzen gebeutelten Berlin kommen sollte.

32) Daniel Zickler, Sonntag, 16. Februar 2014, 21:06 Uhr

Lieber Herr Spreng, ich lese seit mind. 4 Jahren regelmäßig Ihre Beiträge. Vielen Dank für die mutigen Kommentare. Ein Hinweis: Sie können sofort Geld mit dem Blog generieren. Dafür empfehle ich Ihnen die Seite smartpassiveincome.com . Ich glaube Sie haben da Potenzial. Alles Gute!

33) Kai Kottenstede, Montag, 17. Februar 2014, 03:27 Uhr

Lieber Herr Spreng,

Gratulation zum Jubiläum!

Ich habe mir angewöhnt, nicht mehr über Beispile ärgerlichen Journalismus zu schimpfen, sondern positive Beispiele weiter zu verbreiten (effizienter und hoffentlich auch effektiver). In in diesem Sinne habe ich in den vergangenen Jahren Ihren sprengsatz schon unzählige Male empfohlen und werde das auch weiter tun – obwohl oder auch gerade weil ich nicht immer Ihrer Meinung bin.

Beste Grüße aus Schanghai
KKO

34) Irmin, Montag, 17. Februar 2014, 04:10 Uhr

Lieber Herr Spreng, herzlichen Glückwunsch Ihnen zu Ihrem Jubiläum – aber ich darf mich auch beglückwünschen, dass ich schon, fast von Beginn an, Ihre Kommentare lesen, Meinungen teilen und auch nicht mit diesen übereinstimmen durfte. Mein Sohn, der Journalist ist, hatte mich auf Ihren Blog aufmerksam gemacht und seitdem warte ich immer gespannt auf Ihre Meinungsäußerung.

Ich möchte Bärbel Lohmeyer zustimmen, dass Personen wie Sie unserer Politikerriege gut tun würden, aber da besteht ja keine Chance. Es werden nur Stromlinienförmige von den Parteien auf die Karriere-Laufbahn geschickt. Welche Eigenschaften noch notwendig sind, will ich heute gar nicht ausführen!

Deshalb freue ich mich, wenn ich Sie als sehr engagierten Talkgast erlebe, der dort kein Blatt vor den Mund nimmt. Weiterhin alles Gute für Sie – auch persönlich!

Ihre Irmin

35) Maik Kullick, Montag, 17. Februar 2014, 09:41 Uhr

Herzlichen Glückwunsch, Herr Spreng!

Ich bin vor ein paar Monaten durch eine Talkshow auf diese Seite aufmerksam geworden. Seither lese ich ihre Kommentare mit größter Freude und fiebere dann schon dem nächsten Beitrag entgegen.
Scharf analysierte Themen die dann in ein treffendes Wortgewand gekleidet werden, das gefällt mir!

Weitermachen!

Maik Kullick

36) Ralf Rattay, Montag, 17. Februar 2014, 18:57 Uhr

Guten Abend und Herzlichen Glückwunsch von einem Stammleser. Für mich ist der Sprengsatz eines der besten deutschen Blogs.

37) Sven Scharioth, Montag, 17. Februar 2014, 21:04 Uhr

Großartiger Blog. Weiter so!

38) Helena Haack, Dienstag, 18. Februar 2014, 19:19 Uhr

Wollte schon laenger mal sagen, dass die fehlenden Werbe-Banner Ihr Blog glaubhaft machen. Sie verkaufen die Aufmerksamkeit, die wir Leser Ihren Eintraegen schenken nicht an zahlungswillige Unternehmen und bleiben unabhaengig! Optimal!
Gruesse aus London

39) Wolfgang Bosch, Mittwoch, 19. Februar 2014, 18:37 Uhr

Ich bedanke mich auch, für Ihren Sprengsatz, kann es gar nicht erwarten bis wieder ein neuer online ist.

40) Alexa Becker, Mittwoch, 19. Februar 2014, 23:22 Uhr

Lieber Michael Spreng

Herzlichen Glückwunsch zu fünf Jahren Sprengsatz. Und was Ihr Versprechen betrifft, nehme ich Sie beim Wort! Bloggen Sie bitte weiter, und das noch möglichst lange. Es würde sonst was fehlen.

Beste Grüße
Alexa Becker

41) Bettina Kohl, Donnerstag, 20. Februar 2014, 10:51 Uhr

Hallo Herr Spreng,

Menschen wie Sie die analytisch und absolut kompetent schwierige Sachverhalte und Themen genau auf den Punkt bringen, braucht das Land.
Bitte behalten Sie sich den Mut auch weiterhin zu sagen, was andere sich nicht trauen und zu hinterfragen woran andere nicht denken möchten.
Ich bin seit dieser Woche, wenn ich es einmal salopp sagen darf, ein Fan von Ihnen und sicherlich in Zukunft ein Stammleser Ihrer Seite. DANKE!

42) W. Zimmer, Donnerstag, 20. Februar 2014, 13:59 Uhr

Glückwunsch zum 5jährigen Bestehen Ihres Blogs Herr Spreng und herzlichen Dank, dass Sie uns die Teilnahme an Ihren Gedanken ermöglichen.

Ich weiß Ihre journalistische Arbeit – und diesen Blog im speziellen – zu schätzen, auch wenn ich nicht immer Ihrer Meinung bin. Gerade auch aus diesem Grund freue mich auf kommende Diskussionen an dieser Stelle.

Mit den besten Grüßen
W. Zimmer

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