Sonntag, 02. August 2015, 13:40 Uhr

Tiefer hängen

Im Herbst 1975 oder Anfang 1976 wurde ich zur Vernehmung bei der Bonner Kriminalpolizei einbestellt. Es ging um Geheimnisverrat. Ich hatte aus vertraulichen und geheimen Akten des Verfassungsschutzes und des Bundeskriminalamtes zitiert.

Damals lief der Untersuchungsausschuss des Bundestages zum Fall des Kanzlerspions Guillaume. Es ging um die Frage, wer was wann über Guillaume gewusst hatte und ob der damalige Innenminister Genscher und Verfassungsschutzpräsident Nollau Bundeskanzler Willy Brandt in eine Falle hatten laufen lassen.

Der Verdacht war nicht unbegründet, wie die Akten zeigten. Zwei Abgeordnete waren für mich in die Geheimschutzstelle des Bundestages gegangen und hatten sich Notizen gemacht.

Das Ergebnis veröffentlichte ich in der “Welt”. Die Sicherheitsbehörden wollten von mir erfahren, wer meine Informanten waren. Einer der beiden machte übrigens später noch Karriere als Minister. Bei der Vernehmung berief ich mich auf das Zeugnisverweigerungsrecht. Nach einigen Wochen wurde das Verfahren eingestellt.

Also ein durchaus vergleichbarer Fall mit dem Fall der Ermittlungen gegen netzpolitik.org. Auch hier geht es darum, dass offenbar Abgeordnete oder deren Mitarbeiter Geheimdokumente an Journalisten weitergegeben haben.

Damals aber gab es weder einen öffentlichen Aufschrei noch Demonstrationen. Vielleicht deshalb, weil ich für “Die Welt” schrieb, die zum damals verhassten Springer-Konzern gehörte? Oder weil die Sensibilisierung (oder Hysterisierung) noch nicht so weit fortgeschritten war, auch deshalb, weil die schnelle Mobilisierung durch das Internet fehlte?

Auch der heutige Fall von netzpolitik.org sollte niedriger gehängt werden. Hier geht es weder um einen Anschlag auf die Pressefreiheit noch um die Einschüchterung von Journalisten. Der Fall wäre so oder so im Sande verlaufen.

Er wurde überhaupt nur richtig zum Aufreger, weil der Generalbundesanwalt in einem Anfall von Dummheit die größte Keule “Landesverrat” herausgeholt hatte. Dieses Wort elektrisierte natürlich und provozierte – unberechtigte – Vergleiche mit der “Spiegel”-Affäre. Und das Vorgehen stand im krassen Gegensatz zur Tatenlosigkeit der Generalbundesanwaltschaft im NSA-Skandal.

Deshalb wird die Bundesanwaltschaft zu Recht kritisiert. Inzwischen “ruht” das Ermittlungsverfahren. Bald ruht es ganz. Neue Aufreger bitte!

P.S. Abgeordnete machen das übrigens entweder deshalb, weil sie ein berechtigtes öffentliches Interesse vermuten, oder, weil sie Journalisten ein Gefallen tun wollen, um später einen Gefallen einfordern zu können.

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Samstag, 01. August 2015, 16:37 Uhr

Merkel forever?

Das ist ja ein Hammer-Scoop, den “Der Spiegel” im Sommerloch gelandet hat: Bundeskanzlerin Merkel wil sich 2017 für eine vierte Amtszeit bewerben.

Das hätte ein durchschnittlich begabter Kaffeesatzleser auch vorhersagen können. Denn Merkel hat 2017 gar keine andere Wahl, als wieder anzutreten, wenn sie nicht als Politikerin in die Geschichte eingehen will, die aus persönlichem Egoismus die Macht der CDU/CSU wieder verspielt hat.

Merkel habe – so “Der Spiegel” – mit ihren Getreuen auch schon besprochen, wer die Kampagne leiten soll – auf jedem Fall aus der Parteizentrale heraus. Auch das ist leicht vorherzusagen, denn Merkel hat in all ihren Wahlkämpfen streng darauf geachtet, dass sie die Kontrolle über die Kampagne behält und immer den Einsatz von Externen abgelehnt. Also nichts wirklich Neues von Merkel.

Auch ihre Strategie ist bekannt: assymetrische Demobilisierung. Den Ball flach halten, den Gegnern die Themen wegnehmen, die Wähler der SPD einlullen. Beim schleswig-holsteinischen SPD-Ministerpräsidenten Thorsten Albig ist ihr das heute schon gelungen.

Die Sache scheint für Merkel schon gelaufen, wenn da nicht zwei unangenehme Themen wären, die Merkel nur zum Teil beeinflussen kann: die Flüchtlingskrise und die Griechenland-Krise. Beim Thema Flüchtlinge versucht sie, Luft herauszunehmen, indem die CDU-Frau, die früher das Partei-Credo “Deutschland ist kein Einwanderungsland” vehement vertrat, plötzlich für ein Einwanderungsgesetz plädieren lässt.

Das wird aber nicht reichen, dafür ist der Ansturm zu groß. Die Kanzlerin muss schnell nach der Sommerpause einen nationalen Flüchtlingsgipfel veranstalten, bei Wolfgang Schäuble mehr Milliarden für die Länder und Kommunen lockermachen, die Verfahren durch viel mehr Beamte beschleunigen und mehr Staaten (Albanien, Kosovo) zu sicheren Herkunftsländern erklären.

Beim Thema Giechenland ist sie noch weniger Herrin des Verfahrens. Schon heute ist klar, dass Griechenland alle Wachstumsziiele verfehlen wird und dass die Privatisierungen im besten Fall ein Zehntel der geplanten Summe von 50 Milliarden erzielen.

Das heißt: auch die jetzt für das dritte Hilfspaket geplanten 86 Milliarden Euro werden nicht drei Jahre reichen und noch vor der Bundestagswahl könnte das vierte Hilfspaket auf der europäischen und deutschen Tagesordnung stehen.

Diese Themen sind die Unbekannten in Merkels Rechnung. Käme Merkel noch in Bedrängnis, dann würde allerdings nicht Sigmar Gabriels SPD davon profitieren, sondern Kräfte, die man lieber nicht im Bundestag sehen würde. Aber dann wäre eine neue Große Koalition erst recht unausweichlich. Insofern führt an einer vierten Amtszeit Merkels kaum ein Weg vorbei.

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Montag, 03. Februar 2014, 13:25 Uhr

Die Chuzpe der Alice Schwarzer

Chuzpe gehört zum Geschäft. Das weiß ein erfahrener Medienprofi wie Alice Schwarzer. Deshalb versucht sie im Eiltempo, den Fall ihrer jahrzehntelangen Steuerhinterziehung zu einem Justiz- und Medienskandal umzudeuten. Angriff ist immer noch die beste Verteidigung.

Die Frauenrechtlerin hofft mit ihrem Getöse, den Fall von sich weg- und der Justiz und dem “Spiegel” zuschieben zu können. Das kann nicht gelingen, denn nur die Weitergabe eines Falles von Selbstanzeige ist strafbar, nicht aber die Veröffentlichung.

Und es scheint auch kein deutscher Justizfall zu sein, wenn es stimmt, dass die Informationenen aus der Schweiz angeboten wurden. Da sollte Frau Schwarzer eher einmal bei ihrer langjährigen Komplizenbank in der Schweiz nachfragen.

Ins Leere greift deshalb auch ihr Vorwurf, sie werde wegen ihres Kampfes gegen die Prostitution und das Ehegatten-Splitting verfolgt. Es ist besonders ärgerlich, dass sich Alice Schwarzer gleich zweimal als politisch Verfolgte ausgibt. Einmal, als sie die angeblichen 2,4 Millionen Euro wegen der  “Hatz” auf sie in die Schweiz brachte, weil sie glaubte, auswandern zu müssen. Zum zweiten mal jetzt.

Das ist ziemlich durchsichtig und schäbig und zeugt von wenig Einsicht. Es ist eine Pose der Selbstgerechtigkeit, kein Plädoyer für Gerechtigkeit.

Deshalb zurück zum Kern des Steuerfalles Alice Schwarzer. Sie hat jahrzehntelang Geld in die Schweiz gebracht und die Zinsen nicht versteuert. Dass sie mit dieser Steuerhinterziehung beträchtliche Gewinne gemacht haben muss, davon zeugt die Nachzahlung in Höhe von 200.000 Euro. Und sie hat sich  wohl auch nicht aus Einsicht und Reue selbst angezeigt, sondern weil immer mehr Steuer-CDs auftauchten und sie ihre Enttarnung fürchten musste.

Und sie hatte bei der Selbstanzeige noch Glück: die Zinsen, die ihrem Konto gutgeschrieben wurden, musste sie offenbar nur zu einem Teil nachversteuern, weil die Verjährungsfrist 10 Jahre beträgt. Also ist sie imer noch eine Gewinnerin. Steuerhinterziehung lohnte sich in ihrem Fall doch. Hinzu kommt, dass die strafbefreiende Selbstanzeige seit Jahren politisch umstritten ist und aus Gründen der Steuergerechtigkeit abgeschafft gehört.

Was bleibt: wieder einmal hat – wie im Fall Hoeneß – ein moralischer Zeigefinger der Republik ausgespielt. Alice Schwarzer ist künftig eine andere als bisher. Das schmälert – ähnlich wie im Fall Hoeneß – nicht die persönlichen Verdienste, die sich Frau Schwarzer zweifellos um die Emanzipation der deutschen Frauen erworben hat. Aber sie ist eben auch nur ein schwacher Mensch und keine moralische Instanz.

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Sonntag, 29. Dezember 2013, 11:37 Uhr

Die Mär vom Kampagnenjournalismus

Kampagnenjournalismus gehört sicher zu den Wörtern des Jahres. Skandalisierung auch. Im Jahr 2013 haben sich die Politiker ungewöhnlich erbost mit den Medien beschäftigt und die Medien mit sich selbst. Manche bis zur Selbstgeißelung.

Banalitäten würden zu Skandalen aufgebauscht, Politiker und andere Personen des öffentlichen Lebens kampagnenartig fertiggemacht, lauten die Vorwürfe. Als Beispiele fallen in der Debatte immer wieder die Namen Christian Wulff, Uli Hoeneß und Peer Steinbrück.

Ist das wirklich so? Besteht Anlass, sich über den Zustand der Medien ernsthaft Sorgen zu machen. Ein neues, beängstigendes Phänomen etwa?

Betrachten wir die Dinge einmal nüchtern. Angebliche Pressekampagnen gab es schon immer. Franz Josef Strauß stand jahrelang im Visier des “Spiegel”, Graf Lambsdorff beschwerte sich über journalistische “Todesschwadrone” und Oskar Lafonataine ließ im Saarland gegen die ungeliebten Journalisten die Pressegesetze verschärfen.

Rita Süssmuth musste wegen ihrer Dienstwagenreisen zur Tochter in Schweiz wochenlang Schlagzeilen ertragen und Ulla Schmidt wegen ihrer Urlaubsreise mit dem Dienstwagen nach Spanien. Ein neues Phänomen sind die angeblichen Kampagnen also nicht.

Und in der Regel waren die Vorwürfe so gravierend, dass selbst eine kampagnenartig wirkende Berichterstattung nicht unangemesen erschien. Warum also jetzt? Gehen die Medien zu weit mit ihrer Kritik?

Ein Erklärungsversuch hängt mit der existenziell bedrohten Lage der Printmedien zusammen. Und dem daraus resultierenden verschärften Konkurrenzkampf. Immer weniger Journalisten in immer weniger Vollredaktionen müssen um immer mehr um Aufmerksamkeit kämpfen.

Und die Onlinemedien brauchen alle drei Stunden neue Themen und neue Schlagzeilen, um Clicks zu generieren. Da wird auch schon mal ein Bobby-Car und ein Pinot Grigio unter fünf Euro skandalisiert. Das ist natürlich unzulässig und völlig übertrieben, aber ist das typisch für den angeblich neuen Trend zur Skandalisierung?

Bei allen drei Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die sich von den Medien verfolgt fühlen, ist der Kern der Vorwürfe wahr. Christian Wullf hat Stil und Anstand vermissen lassen, Gefälligkeiten angenommen, die ein kluger Politiker nicht annimmt, und – als darüber berichtet wurde – mit Teilwahrheiten und Täuschungsversuchen reagiert und schließlich Journalisten auch noch bedroht.

Ein Bundespräsident, der sich derart verstrickt, steht, schon seiner Vorbildfunktion wegen, in einer solchen Situation zwangsläufig im Zentrum eines Mediensturms.

Natürlich gab es auch Jagdeifer und Übertreibungen, aber im Kern sind die Journalisten ihrer Aufklärungsfunktion nachgekommen. Der Eindruck einer Kampagne konnte nur entstehen, weil Wulff so unglücklich agiert und damit immer neue Recherchen und Berichte provoziert hat. Das staatsanwaltliche Ermittlungsverfahren gegen einen amtierenden Bundespräsidenten brachte dann das Fass zum Überlaufen und zwang Wulff zum Rücktritt. Das ist aber nicht den Medien anzulasten.

Oder der Fall Hoeneß. Ein Prominenter, für viele ein Vorbild, hinterzog mit den Gewinnen aus fragwürdigem “Spielgeld” Millionen Euro an Steuern. Ein Mann, der sich – wie Christian Wulff – selbst gerne zum moralischen Zensor aufspielte. Das ist natürlich ein Stoff für lang anhaltende und intensive Berichterstattung.

Dass der Fall bekannt wurde, liegt nicht an unsauberen Methoden von  Journalisten, sondern an den Durchstechereien aus der bayerischen Politik im Jahr der Landtagswahl. Von Kampagnenjournalismus kann auch im Fall Hoeneß keine Rede sein. Und durch seine selbstgerechte Reaktion und sein Beharren auf seinem öffentlichen Status fachte Hoeneß den Mediensturm weiter an.

Schließlich der Fall Steinbrück, der nur ein Fall werden konnte, weil er in der SPD, der selbsternannten “Partei der kleinen Leute”, seinen Anfang nahm. Ein Vortragsmillionär als Kanzlerkandidat – so das brisante Thema. Es wurde zuerst angeheizt durch die politischen Gegner (Dobrindt: “Steinbrück ist ein Produkt der Finanzindustrie”), die eine Chance zur charakterlichen Vernichtung sahen.

Dass es auch ein großes Medienthema wurde, lag an der unsensiblen Krisenbewältigung Steinbrücks, der noch drei Tage vor seiner Nominierung vor Privatkunden einer höchst umstrittenen schweizer Privatbank sprechen wollte. Damit war der Ton gesetzt, der von den Medien aufgegriffen wurde. Und der sich bei neuen Ungeschicklichkeiten, vom “Peerblog” bis zum Stinkefinger, potenzierte. Auch deshalb, weil die Kluft zwischen Steinbrück und seinem prononciert linken Wahlkampf zu groß war und Fragen nach der Glaubwürdigkeit aufwarf.

Kampagnenjournalismus? Sicher gab es auch hier Übertreibungen, aber keine Kampagne, schon gar keine orchestrierte. Ein Spitzenpolitiker steht in einem Wahlkampf unter schärferer Beobachtung als gewöhnlich. Steinbrück selbst hat Harry S. Truman zitiert: “Wer die Hitze nicht aushält, sollte nicht in die Küche gehen”.

Fast alles, was als Beleg für das angeblich neuartige Phänomen des Kampagnenjournalismus dienen soll, hält ernsthafter Prüfung nicht stand. Medien müssen sich immer wieder selbst überprüfen, ob ihre Berichterstattung angemessen ist. Das ist in dem einen oder anderen Fall unterblieben, aber kein Beweis dafür, dass “die Medien” neuerdings Perönlichkeiten des öffentlichen Lebens kampagnenartig grundlos fertigmachen.

Und eine Presse, die ihre Kritik an den Mächtigen übertreibt, ist mir immer noch lieber als eine handzahme.  Besondere Vorsicht ist übrigens  geboten, wenn Politiker “Haltet den Dieb” rufen.

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Samstag, 03. November 2012, 18:07 Uhr

Die Pressefreiheit und der Wurstvorrat

Dass Markus Söder in seiner Zeit als Generalsekretär der CSU mehrfach beim ZDF interveniert hat, wie jetzt “Der Spiegel” berichtet, kann nur denjenigen überraschen, der auch an den Weihnachtsmann glaubt. Natürlich hat er das getan.

Denn genau so versteht ein von seiner Partei in den Fermsehrat entsandter Politiker seinen Job. Was soll er denn sonst dort? Etwa darüber wachen, dass das ZDF objektiv berichtet und sich der Inanspruchnahme der Pressefreiheit würdig erweist?

Natürlich nicht. Ein parteiisches Rundfunk- oder Fernsehratsmitglied vertritt die Interessen seiner Partei. Deshalb sitzt es ja in dem Gremium. Und dann moniert es notfalls auch, dass seine bayrische  CSU – neben Angela Merkel –  nicht  auch noch in den TV-Nachrichten zum Rücktritt von Matthias Platzeck als SPD-Chef Stellung nehmen durfte. Das kann nur demjenigen absurd erscheinen, der das öffentlich-rechtliche System nicht verstanden hat.

Es geht um die Sicherung von Einfluss und von Pfründen. In Anlehnung an ein Bonmot von  Graf Lambsdorff: Eher bewacht ein Hund einen Wurstvorrat als ein Parteipoltiiker die Pressefreiheit. Das wissen nicht nur TV- und Rundfunk-, sondern auch Printjournalisten.

Deshalb ist es müßig, sich jetzt wieder über die CSU aufzuregen. Denn um die Pressefreiheit geht es keinem Politiker in ARD- oder ZDF-Gremien – egal, von welcher Partei.

Die Partei-Räte kümmern sich um parteigenehme Personalentscheidungen – zum Beispiel darum, dass der Landeskorrespondent auch die politische Farbe der Landesregierung hat oder dass das Rechts-Links-Schema bei der Besetzung der Führungspositionen “fair” eingehalten wird. Und sie wachen mit der Stoppuhr darüber, dass die Sendeminuten dem Parteiproporz entsprechen.

So verstehen sie ihren Job. Und das wird sich auch solange nicht ändern, solange aktive Parteipolitiker nicht aus den Rundfunk- und Fernsehräten verschwinden. Solange werden (oder müssen) Intendanten wie Markus Schächter auf Briefe wie die von Söder antworten, statt sie dorthin zu werfen, wohin sie gehören – in den Papierkorb.

P.S Ein Beispiel, wie man auch reagieren kann. Als Franz-Josef Strauß in einem Brief an Axel Springer meine Entlassung als Bonner Büroleiter von BILD und “Bild am Sonntag” verlangte, gab ihn Springer an den Chefredakteur weiter und der an mich, damit ich die Antwort formuliere.


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